E-Sports: Ein Österreicher am virtuellen Formel-1-Podest

Massenkarambolage am Start, technische Probleme, einen „Sensations-Sieger“ und einen rot-weiß-roten Podestplatz brachte der virtuelle Saison-Auftakt der Formel-1-WM. Statt auf der Strecke duellierten sich die Fahrer am Computer – auf der Strecke von Bahrain in der Simulation F1 2019.

Den Sieg sicherte sich der 20-jährige chinesische Formel-2-Pilot Guanyu Zhou. Philipp Eng fuhr auf Platz drei. Der gewöhnlich in der DTM fahrende Österreicher ist von Red Bull Racing anstelle von Max Verstappen für die weltweit ausgestrahlte Simulations-Rennserie nominiert worden, die den F1-Fans während der Coronavirus-Pandemie die Wartezeit bis zum nächsten realen GP verkürzen soll.

Eng, der seit vielen Jahren an E-Sports-Rennen teilnimmt, war bei der live auf ORF Sport+ gezeigten Premiere – virtuell in der Wüste von Sakhir, real im heimischen Simulator in Mondsee – gleich auf die Pole Position gefahren. Aufgrund technischer Probleme wurde das Rennen von 28 auf 14 simulierte Runden reduziert. Die nächsten Bewerbe werden ebenfalls als Ersatz für ursprünglich geplante reale Renn-Sonntage gestartet. Derzeit soll die Aktion bis Ende Mai laufen.

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