Ehefrau erstickt: Prozess auf Herbst vertagt

Der Prozess gegen den 32-jährigen Mann, der seine Ehefrau mit einer Holzlatte erstickt haben soll, ist auf 25. September vertagt worden. Das Schwurgericht (Vorsitz: Christina Salzborn) will weitere Zeugen – darunter drei frühere Arbeitskollegen des Angeklagten und einen Polizeibeamten – hören.

Die drei Kinder der Getöteten, denen der Vater die Mutter genommen hatte, befinden sich allesamt in psychiatrischer Behandlung. Wie die Rechtsvertreterin der Familie in der Verhandlung darlegte, haben sich auch die Eltern und die beiden Schwestern vom plötzlichen Verlust ihrer Tochter bzw. Schwester nicht erholt. Der Vater befand sich längere Zeit im Krankenstand, eine Schwester konnte überhaupt nicht mehr arbeiten gehen.

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