Einreise nach Österreich künftig mit „3-G-Nachweis“

Auch bei der Einreise nach Österreich soll künftig die „3-G-Regel“ (geimpft, getestet, genesen) zur Anwendung kommen.

Dazu werde es in den kommenden Tagen eine Adaptierung der Einreise-Verordnung geben, hieß es am Montag auf Nachfrage im Gesundheitsministerium, zuständig dafür ist der Innenminister.

Orientieren will man sich dabei an der Einstufung der Risikogebiete durch die EU-Gesundheitsagentur ECDC.

Die Risikogebiete sind auf der Karte der ECDC grün, orange, rot und dunkelrot eingefärbt. Für die Einreise nach Österreich soll es künftig drei Kategorien geben: Für die Einreise aus „grün“ eingestuften Staaten soll es keine Voraussetzungen geben.

Kommt man aus einem „roten“ oder „orangen“ Staat, so muss man entweder einen Impfnachweis, einen Test oder einen Nachweis einer durchgemachten Infektion vorweisen, analog zu den 3-G-Regeln beim Grünen Pass, die auch bei den Öffnungen ab 19. Mai Voraussetzung zum Besuch einer Dienstleistung Voraussetzung sind.

Kommt man aus einem Gebiet der höchsten Gefahrenstufe („dunkelrot“), so muss man ebenfalls einen der drei Nachweise mitbringen. Zusätzlich ist dann aber die auch jetzt schon bekannte Quarantäne anzutreten.

Wie ist Ihre Meinung?