Enge Vernetzung von Forschung, Wirtschaft und digitaler Bildung

Arbeitstreffen zur geplanten TU für Digitalisierung in Oberösterreich

Zwei treibende Kräfte der TU OÖ: Gerhard Eschelbeck und Thomas Stelzer (von links).
Zwei treibende Kräfte der TU OÖ: Gerhard Eschelbeck und Thomas Stelzer (von links). © Land OÖ/Schaffner

Beim Workshop im Linzer Musiktheater diskutierten mehr als 50 hochrangige Experten aus Hochschulen, Forschungseinrichtungen und Unternehmen mit Landeshauptmann Thomas Stelzer und dem Vorsitzenden der wissenschaftlichen Konzeptgruppe, Gerhard Eschelbeck.

Fazit des Arbeitstreffens: Nur mit enger Vernetzung zur bestehenden heimischen Innovationslandschaft kann die TU zu einem Leuchtturmprojekt wachsen.

„Alle sprechen von Digitalisierung, in Oberösterreich findet sie statt“, betonte Stelzer. „Aus der Verbindung unserer starken Industrie mit den Möglichkeiten der Digitalisierung ergibt sich ein großes Potenzial. Die neue TU soll auch Absolventinnen und Absolventen hervorbringen, die das Wissen um die Digitalisierung direkt in die Prozesse in den Unternehmen bringen können.“

„Unsere nächste Generation wird sich mit der Zukunft der Mobilität, den Auswirkungen des Klimawandels und auch mit künstlicher Intelligenz intensiv beschäftigen. Es freut mich ganz besonders, an der Entwicklung dieser neuen TU in Oberösterreich mitzuarbeiten“, erklärte Eschelbeck, vormals IT-Sicherheitschef bei Google.

„Es geht darum, den Nutzen der Digitalisierung in Wertschöpfung zu verwandeln“, bekräftigte auch Wirtschafts-Landesrat Markus Achleitner.

2023/24 wird die neue Technische Universität für Digitalisierung und digitale Transformation in Oberösterreich starten.

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