Erster Anprechpartner im Lockdown

Erfolgreiche Bilanz der Stadtpolizei Vöcklabruck auch im Corona-Jahr

Ein Novum im Corona-Jahr: „Beim Auf- und Absetzen des Mund-Nasen-Schutzes haben auffallend viele Seniorinnen und Senioren ihr Hörgerät verloren. Natürlich waren diejenigen überglücklich, deren Geräte von ehrlichen Findern bei uns abgegeben wurden“, erklärt Gerald Klement, Kommandant der Stadtpolizei Vöcklabruck, bei der auch das Fundamt angesiedelt ist.
Ein Novum im Corona-Jahr: „Beim Auf- und Absetzen des Mund-Nasen-Schutzes haben auffallend viele Seniorinnen und Senioren ihr Hörgerät verloren. Natürlich waren diejenigen überglücklich, deren Geräte von ehrlichen Findern bei uns abgegeben wurden“, erklärt Gerald Klement, Kommandant der Stadtpolizei Vöcklabruck, bei der auch das Fundamt angesiedelt ist. © Vöcklabruck

Ohne jeden Zweifel war 2020 ein sehr besonderes Jahr. Zu spüren bekam das auch die Stadtpolizei Vöcklabruck.

Während aller drei Lockdowns, in denen das Rathaus geschlossen blieb, war die Stadtpolizei von 7 bis 24 Uhr erster Ansprechpartner der Bürger — vor allem in unzähligen Corona-Fragen.

Darüber hinaus musste auch die Einhaltung der mannigfachen und immer wieder geänderten Corona-Regeln und somit der Schutz der Bevölkerung vor Ansteckung überwacht werden, dankte am Mittwoch Bürgermeisterin Elisabeth Kölblinger (ÖVP).

Die sich als Finanzreferentin auch über die Einnahmen der Stadtpolizei freuen kann, so wurden für Übertretungen der Straßenverkehrsordnung insgesamt 1,1 Mio. Euro an Strafen bezahlt.

FF für E-Autos gerüstet

Aber auch die Feuerwehr war im Corona-Jahr unverzichtbar, so Kölblinger: 2500 Stunden war die FF Vöcklabruck alleine damit beschäftigt, dringend benötigte Schutzartikel wie Masken und Desinfektionsmittel zu verteilen und als Lotsen die Teilnehmer an den laufenden Coronatests in geordnete Bahnen zu lenken.

YT
Video
Ich möchte eingebundene Social Media Inhalte sehen. Hierbei werden personenbezogene Daten (IP-Adresse o.ä.) übertragen. Diese Einstellung kann jederzeit mit Wirkung für die Zukunft in der Datenschutzerklärung oder unter dem Menüpunkt Cookies geändert werden.

Zur Unterstützung wurden nun ein neues Kommandofahrzeug (KDO 2) und zwei neue Container in den Dienst gestellt. Einer der beiden Container birgt spezielles Equipment für Einsätze mit verunfallten Elektrofahrzeugen.

Wie ist Ihre Meinung?