„Es geht um die Nummer eins in Oberösterreich“

Volleyball: Linz-Steg (3. im Grunddurchgang) muss im Viertelfinale den Angriff von Perg/Schwertberg (6.) abwehren — Mittwoch (18.30) Auftakt

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Heißer Kampf ums Semifinale: Perg/Schwertberg (Enzinger, Kern) fordert Linz-Steg (Sadler).
Heißer Kampf ums Semifinale: Perg/Schwertberg (Enzinger, Kern) fordert Linz-Steg (Sadler). © vo/Maurer

Von Tobias Hörtenhuber

Seit dem Aufstieg in die Bundesliga 2001/02 sind die Volleyball-Damen von Askö Linz-Steg unumstrittene Nummer eins in Oberösterreich. Doch nun schicken sich die „Prinzessinnen“ der SG Perg/Schwertberg an, den Linzerinnen diesen Status streitig zu machen. Die Best-of-3-Viertelfinalserie, die am Mittwoch (18.30) in Perg beginnt, wird darüber entscheiden.

Perg/Schwertberg im Flow

Die Ausgangslage ist relativ unterschiedlich: Denn während Steg in der Schlussphase noch den Fixplatz im Halbfinale (Platz zwei) verspielte, gehen die Prinz Brunnenbau Volleys mit dem Selbstvertrauen von sechs Siegen en suite ins K.o.-Duell. „Die Stimmung in Perg ist schon besser, das ist logisch“, meinte Steg-Co-Trainer Florian Stangl, der aber das Rezept für einen Erfolg kennt. „Wir müssen das zeigen, was wir können, den Gegner mit dem Service unter Druck setzen.“ PBV-Kapitänin Sabrina Enzinger hält dagegen: „Wir gehen mit dem Wissen, dass wir das letzte Aufeinandertreffen gewonnen haben (3:2/Anm.), ins Spiel. „Es geht um die Nummer eins in OÖ, doppelte Motivation für beide Mannschaften.“ Heiße Spiele vorprogrammiert.