EU-Programm LEADER wird verlängert – und unsere Regionen gefördert

Die ÖVP-Delegationsleiterin im Europaparlament, Angelika Winzig, ist Mitglied der EVP-Fraktion. © Winzig - BEZAHLTE ANZEIGE-

Seit Anfang der 90er Jahre gibt es mit LEADER ein EU-weites Förderprogramm für ländliche Entwicklung. Das Programm wird zu 80% aus EU-Mitteln finanziert. Ziele des Programms sind unter anderem die Lebensqualität in den Regionen zu erhöhen und das Miteinander zu stärken. Die Ideen für die Projekte kommen dabei von den Menschen aus den Regionen und der Nutzen bleibt in den Regionen.

ÖVP-Europaabgeordnete Angelika Winzig sieht im LEADER Programm eine große Erfolgsgeschichte. Sie erklärt am Beispiel ihres Heimatbezirkes Vöcklabruck: „In den Jahren 2014 bis 2020 konnten über 160 Projekte mit einem Volumen von 6 Millionen Euro in den Bezirk Vöcklabruck geholt werden.

Das entspricht ca. 12 Millionen Euro an Investitionen, die dadurch zu Stande gekommen sind. Durch LEADER wird die Europäische Union in den Regionen sichtbar und für die Bevölkerung greifbar. Das Programm ist ein Motor für Projektideen. Daher freut es mich besonders, dass das Förderprogramm bestehen bleibt und die Weichen für die kommende Periode bis 2027 gestellt sind.“

„Im Bezirk Vöcklabruck wurden beispielsweise eine Jugendtaxi-APP, wodurch Jugendliche vergünstigt und einfach Taxileistungen am Wochenende nutzen können, und das Programm ,Erfolg in meinem Unternehmen‘ umgesetzt. Insgesamt bekamen hier 30 Klein- und Mittelunternehmen aus dem Bezirk die Möglichkeit, ihre Betriebe in einem maßgeschneiderten Lehrgang zukunftsfit zu machen.“ zeigt sich Mitinitiator Bürgermeister Christian Mader erfreut über die durch das EU Programm gestärkte Region.

In den insgesamt 20 LEADER-Regionen in Oberösterreich stehen persönliche Ansprechpartner direkt in der Region zur Verfügung. Sie sind die Schnittstellen zwischen Ideengebern, regionalen Entscheidungsträgern und den öffentlichen Behörden und helfen den Menschen, ihre Ideen in die Tat umzusetzen.

Im Jahr 2021 werden die Regionen mit der Erstellung der neuen lokalen Entwicklungsstrategien starten. Hier sind die BürgerInnen eingeladen, ihre Ideen für die Region einzubringen. Schließlich wissen die EinwohnerInnen der Region selbst am besten, was die Region für eine wünschenswerte Entwicklung braucht.

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