Ford Fiesta – Zeit für eine Siesta

Klein, flott und wendig – so lässt sich das Ford-Einsteigermodell Fiesta am besten charakterisieren. Es scheint, als wurde dieser Ford punktgenau für den Stadtverkehr konstruiert, weil er mit allen Vorteilen für die Fortbewegung in engen Häuserschluchten ausgestattet ist: Kurz und trotzdem geräumig, sehr kleiner Wendekreis und sparsamer Mild-Hybrid-Antrieb für eine unaufgeregte Fortbewegung.

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Im Im neuen Ford Fiesta bleibt auch mal Zeit für eine Siesta, um nach dem Einkaufsstress in der Shopping City wieder zur Ruhe zu kommen.

Mit dem 125 PS starken Dreizylinder-Benzinmotor kommt ebenfalls keine Hektik auf, dank Unterstützung eines kleinen Elektromotors lassen sich aber die Fahrwerte deutlich verbessern – auch beim Beschleunigen hilft dieses Mild-Hybrid-System.

Typenschein

Ford Fiesta 1.0 EcoBoost ST-Line

Preis: ab € 20.700,- inkl. Steuern und Abgaben; Testwagenpreis € 23.750,-, einen Fiesta gibt es ab € 15.800,- NoVA/Steuer: 1 % / € 293,76 jährlich Garantie: 2 Jahre ohne km-Begrenzung, anschl. 3 Jahre bis max. 100.000 km, 12 Jahre gegen Durchrostung

Technische Daten: Motor: 1,0-Liter-Ecoboost Hybrid, 999 cm³, 92 kW/125 PS bei 6000 U/min, max. Drehmoment 170 Nm bei 1400 bis 4500 U/min; 7,3-kW-Elektromotor mit 48 Volt-Batterie Getriebe: 6-Gang-Handschaltung Antrieb: Frontantrieb Höchstgeschwindigkeit: 200 km/h Beschleunigung 0-100 km/h: 9,4 s WLTP-Verbrauch: 5,0 Liter VOLKSBLATT-Testverbrauch: 5,9 Liter CO2-Ausstoß: 114 g/km Euro 6d

Eckdaten: L/B/H: 4069/1941/1484 mm Radstand: 2493 mm Eigen-/zul. Gesamtgewicht: 1211/1690 kg Kofferraum: 292–1093 Liter Tank: 42 Liter (Benzin) Reifen: 4 x 205/45 R17 auf 17“-Alus

Sicherheit: Regelsysteme: ABS/EBD/DSC/TCS/BSM/TSR/ACC/LDWS Airbags: 8

Weiters lassen sich dadurch die Reichweite erhöhen und die Emissionswerte senken. Die unter dem Beifahrersitz verbaute 48-Volt-Batterie wird nicht extern aufgeladen, sondern vor allem beim Bremsen (Rekuperieren) mit frischer Energie gespeist.

Wir fuhren den Fünftürer, es gibt den Fiesta auch dreitürig, allerdings spart man sich fast kein Geld und mit den hinteren Türen ist der geräumige Kleinwagen um einiges leichter zugänglich. Allerdings würden wir statt der 6-Gang-Handschaltung die Version mit der 7-Gang-PowerShift-Automatik wählen – das erspart nicht nur viele Schaltvorgänge, man ist auch noch entspannter unterwegs.

Auch im Fiesta stehen drei verschiedene Fahrmodi zur Verfügung: Eco, Normal und Sport. Diese sind hinter dem Schalthebel und neben der manuellen Feststellbremse auf Knopfdruck wählbar. Angezeigt wird der jeweilige Modus auf der 12,3-Zoll großen, digitalen Instrumententafel.

Man kann zudem die angezeigten Informationen individuell auswählen. Damit der Fahrer stets den Überblick behält, werden auch noch die wichtigsten Steuerungen wie Radio, Navigation, Klima oder via Bluetooth integrierbares Mobiltelefon über einen 8-Zoll-Touchscreen erledigt, der mittig und auf Augenhöhe am Armaturenbrett angebracht ist.

Zehn Lautsprecher und ein kraftvoller Subwoofer made by Bang & Olufsen sorgen dafür, dass auch der Sound stimmt. Im Modell ST-Line gibt es dann zusätzliche Extras wie adaptiver Tempomat mit Abstandsregelung, einen Geschwindigkeitsbegrenzer mit Tempolimit-Anzeige, Verkehrsschild-Erkennung, Toter-Winkel-Assistent, Parkpilot-System hinten, Sportsitze mit roten Ziernähten vorne, Multifunktions-Lederlenkrad, ein sportlich abgestimmtes Fahrwerk mit 17-Zoll-Designrädern und Dachspoliler in Wagenfarbe oder LED-Scheinwerfer mit Fernlicht-Assistent. Auf Wunsch und gegen Aufpreis lässt sich die Liste der Zusatzausstattungen natürlich jederzeit noch aufpeppen.

Fazit

Der kleine Ford Fiesta ST-Line ist wie gemacht für die große Stadt. Vor allem der neu konzipierte Mild-Hybrid-Antrieb mit Elektromotor bringt praktische Vorteile – und auch das Raumangebot mit erweiterbarem Kofferraum genügt für einen ausgiebigen Einkaufsbummel. Zudem erfreuen die Verbrauchswerte mit etwas mehr als fünf Liter Benzin bei den aktuellen Spritpreisen die Geldbörse des Fahrers.

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