Frankreich und Spanien wollen 50. Todestag Picassos würdigen

Frankreich und Spanien wollen anlässlich des 50. Todestages von Pablo Picasso im Jahr 2023 gemeinsam ein großes grenzüberschreitendes Event-Programm organisieren. Man wolle Picasso als universellen und europäischen Künstler feiern, der die Gründungsprinzipien Europas verkörpert, als Verteidiger der Menschenrechte und der Meinungsfreiheit, teilte das französische Kulturministerium mit. Um die Feierlichkeiten zu koordinieren, wurde eine binationale Kommission gegründet.

Wie das Ministerium weiter verlauten ließ, soll das Picasso-Jubiläum eines der wichtigsten europäischen und internationalen Kulturereignisse der kommenden Jahre werden. Insgesamt sollen rund 40 Ausstellungen und Veranstaltungen stattfinden, hauptsächlich in Europa und Nordamerika.

Picassos Werk „Guernica“ sei zum größten internationalen Antikriegssymbol unserer modernen Geschichte geworden, erklärte das französische Kulturministerium weiter. Pablo Picasso wurde am 25. Oktober 1881 in Málaga in Südspanien geboren und starb 91-jährig am 8. April 1973 in Mougins in Südfrankreich.

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