Frau nach Eingriff in Badener Kinderwunschklinik gestorben

Im Fall um den Tod einer Frau nach der Behandlung in einer Badener Kinderwunschklinik hat das ausführende private Institut am Freitagabend betont, dass die gesetzten Schritte „vollkommen korrekt durchgeführt wurden“.

Dies sei ein erstes Ergebnis von umgehend eingeleiteten internen Untersuchungen. Die Einrichtung bedauert laut Aussendung das „unglückliche Ereignis zutiefst“.

Zunächst sei das gesamte Team einberufen worden, jeder Schritt der Behandlungen der insgesamt drei betroffenen Frauen sollte im Detail nachvollzogen werden. Speziell untersucht und evaluiert würden nun medizinische Begleitmaßnahmen, die von externen Experten durchgeführt worden seien.

„Wir sind im laufenden Austausch mit den Spitalsärzten und versuchen alles Menschenmögliche, um die Ursache herauszufinden“, wurde die Leiterin des Instituts zitiert.

Die Behörden würden „nach bestem Wissen und mit allen uns zur Verfügung stehenden Mitteln bei der Aufklärung“ unterstützt, hieß es. Erst nach der derzeit laufenden gerichtsmedizinischen Untersuchung könnten gesicherte Fakten etwa zur Ursache für „diese tragischen Vorfälle“ vorliegen.

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