Freistädter zeigen Kontinuität bei Kür ihrer Stadtweine

V. l.: Die Organisatoren Herbert und Gertraud Gossenreiter mit Winzer Gerhard Kolkmann
V. l.: Die Organisatoren Herbert und Gertraud Gossenreiter mit Winzer Gerhard Kolkmann © Weinlenz/Schramm

Hunderte Besucher haben am Samstag ihre Stimmen abgegeben, um die Freistädter Stadtweine zu küren. Den Rahmen dafür bot der Weinlenz im Salzhof, wo Winzer aus ganz Österreich ihre Köstlichkeiten präsentierten.

Bei ihrer Wahl bewiesen die Gäste Kontinuität: Bei den Weißweinen erhielt der Grüne Veltliner Lössmann (Jg. 2018) aus dem Hause Kolkmann in Fels am Wagram die meisten Stimmen. Damit holte sich Gerhard Kolkmann bereits zum dritten Mal in Folge die Trophäe, die auch heuer Künstler Rupert Hörbst gestaltet hat.

„Das bedeutet mir deshalb so viel, weil hier keine Jury wählt, sondern es eine Publikumswahl ist. Das macht den Weinlenz in Freistadt so einzigartig“, freute sich Kolkmann. Den Titel „Roter Stadtwein“ holte Christoph Bauer aus Jetzelsdorf mit seinem Zweigelt Reserve – zum zweiten Mal in Folge. „Es hätte nicht besser gehen können“, zeigten sich die Veranstalter, Gertraud und Herbert Gossenreiter vom Restaurant Vis-à-Vis, höchst zufrieden mit dem großen Besucherandrang und der guten Stimmung.

Die Stadtweine werden in der Freistädter Gastronomie angeboten. 50 Cent pro verkaufter Flasche gehen in der kommenden Weinsaison an die Stadtkapelle Freistadt für deren Jugendarbeit.

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