Gault&Millau kürte die besten Köche Oberösterreichs

Lukas Nagl vom Bootshaus in Traunkirchen und Philip Rachinger vom Mühltalhof in Neufelden mit 18 von 20 Punkten bewertet – Vier Hauben

Jedes Jahr um diese Zeit warten Feinschmecker mit Spannung auf die Bewertung der heimischen Kochkunst durch den Gault&Millau-Führer von Martina und Karl Hohenlohe.

Sie vergaben für 2021 erstmals fünf Hauben, mit denen sich Konstantin Filippou und Silvio Nickol aus Wien schmücken dürfen. Auch Karl und Rudolf Obauer aus Werfen sowie Heinz Reitbauer vom Steirereck in Wien gehören mit 19 von 20 Punkten zu den besten Köchen Österreichs.

In Oberösterreich machte Lukas Nagl vom Bootshaus in Traunkirchen das Rennen. Er erhielt ebenso wie Philip Rachinger vom Mühltalhof in Neufelden 18 von 20 Punkten und ergatterte damit vier Hauben.

Platz drei im Land ob der Enns belegte das Tanglberg in Vorchdorf (Rainer Stranzinger) mit 17,5 Punkten, gefolgt vom Holzpoldl in Lichtenberg (Manuel Grabner) mit 17 Punkten. Sie dürfen sich ebenfalls mit vier Hauben schmücken. Das Rossbarth in Linz erkochte sich 16,5 Punkte, 16 Punkte gab es für das Lukas in Schärding und 15,5 für das Rau in Großraming (jeweils drei Hauben).

Sonderpreise

Für sein Lebenswerk zeichnete Gault&Millau Ewald Pöschko, Geschäftsführer der Braucommune Freistadt, aus. Zum Bier des Jahres kürten die Experten den Granitbock der Brauerei Hofstetten in St. Martin im Mühlkreis und zur Brauerei des Jahres 2021 wurde das Wenzl Privatbräu in Wernstein am Inn gewählt.

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