Gemeinsam für die Linzer Innenstadt

Projekt: Mittelfristige Maßnahmen für Handelsstandort werden erarbeitet

Das Projekt wird laut Vizebürgermeister Bernhard Baier (Mi.) und Tourismus-Stadträtin Doris Lang-Mayerhofer (2. v. r.) von allen Stakeholdern unterstützt.
Das Projekt wird laut Vizebürgermeister Bernhard Baier (Mi.) und Tourismus-Stadträtin Doris Lang-Mayerhofer (2. v. r.) von allen Stakeholdern unterstützt. © Stadt Linz

Noch bis Mai 2020 führt das deutsch-österreichische Beratungsunternehmen Cima ein Projekt zur Attraktivierung der Linzer Innenstadt durch. In dem mit 50.000 Euro dotierten Projekt wird im Auftrag der Stadt Linz in vier Phasen erhoben, wie die Innenstadt nachhaltig reüssieren kann.

Dabei werden laut dem Linzer Vizebürgermeister Bernhard Baier und Cima-Experten Roland Murauer in einem ersten Schritt leerstehende sowie suboptimal genutzte Geschäftsflächen erhoben, bevor das Dienstleistungsangebot in der Stadt unter die Lupe genommen wird. Die Schritte drei und vier inkludieren einen Maßnahmenkatalog für das Geschäftsflächenmanagement sowie einen Vorschlag, wie das Linzer Standortmanagement künftig anders konzipiert sein soll.

Prinzipiell steht die Linzer Innenstadt laut Murauer gut da: Das Handelsvolumen beläuft sich auf knapp 500 Millionen Euro, pro Quadratmeter Geschäftsfläche werden in Linz 4510 Euro erwirtschaftet – so viel, wie in keiner anderen Landeshauptstadt.

Einzigartig an dem Projekt ist laut Baier und Stadträtin Doris Lang-Mayerhofer, dass alle Stakeholder an einem Strang ziehen: von der Stadt über die WKO bis hin zu City-Ring und weiteren Interessengemeinschaften.ok

Wie ist Ihre Meinung?