Meinung

von Christoph Steiner

Gewinn mit Nachhall

Kommentar zur „Shop&win“-Aktion.

Der Handel kämpft um Umsätze, die Gastronomie und Hotellerie fürchten weiter um Gäste und körpernahe Dienstleister waren im Lockdown zum Nichtstun verurteilt.

Hier nicht nur auf Hilfsgelder als Unterstützung für die Betriebe zu setzen, sondern mit speziellen Anreizen auch die Bevölkerung dazu zu animieren, die regionalen Anbieter zu frequentieren, hat sich anscheinend als goldrichtig erwiesen.

Dass in den rund drei Wochen, in denen die „Shop&win“-Aktion lief, mehr als 42.000 Rechnungen mit einem Gegenwert von insgesamt 22 Millionen Euro eingereicht wurden, zeigt dass die Aktion von den Leuten sehr gut angenommen wurde.

Weiterer Effekt mit Nachhaltigkeit: das nun zurückerhaltene Geld wird wohl nicht gehortet werden, sondern großteils wieder in die Betriebe fließen.

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