Gut ausgeruht besser ans Ziel

Wir befinden uns mitten in der Sommerreisezeit – und damit auch in der Hochsaison für lange Autofahrten. Gerade bei einer längeren Anreise zur Erholungsdestination sollten Fahrer unbedingt auf regelmäßige Pausen und ausreichend Schlaf vor der Abfahrt achten. „Das Hauptproblem ist in erster Linie, dass viele Lenker ihr eigenes Durchhaltevermögen hinter dem Steuer überschätzen und die Müdigkeitswarnsignale des Körpers verdrängen“, weiß ÖAMTC-Verkehrspsychologin Marion Seidenberger. „Dabei ist das Einschlafen am Steuer nur die Spitze des Eisbergs – müdigkeitsbedingte Leistungseinbußen während des Lenkens machen sich bereits lange vor dem tatsächlichen Wegnicken bemerkbar.“

Wir befinden uns mitten in der Sommerreisezeit – und damit auch in der Hochsaison für lange Autofahrten. Gerade bei einer längeren Anreise zur Erholungsdestination sollten Fahrer unbedingt auf regelmäßige Pausen und ausreichend Schlaf vor der Abfahrt achten. „Das Hauptproblem ist in erster Linie, dass viele Lenker ihr eigenes Durchhaltevermögen hinter dem Steuer überschätzen und die Müdigkeitswarnsignale des Körpers verdrängen“, weiß ÖAMTC-Verkehrspsychologin Marion Seidenberger. „Dabei ist das Einschlafen am Steuer nur die Spitze des Eisbergs – müdigkeitsbedingte Leistungseinbußen während des Lenkens machen sich bereits lange vor dem tatsächlichen Wegnicken bemerkbar.“

Tipps gegen die Müdigkeit

Pausen einplanen: Bei langen Fahrten die Zeit nicht zu knapp kalkulieren und von Haus aus ausreichend Pausen einplanen. Ist das Urlaubsziel weiter als etwa 800 Kilometer entfernt, optimalerweise einen Zwischenstopp mit Übernachtung einplanen.

Ausgeruht starten: Entschließt man sich zu einer für sich untypischen Fahrzeit, unbedingt die Nacht vorher für ausreichend Schlaf sorgen. Bei längeren Autofahrten mindestens alle zwei Stunden für 15 Minuten eine Pause einlegen und nicht mehr als acht Stunden pro Tag fahren. Wenn möglich, in regelmäßigen Abständen einen Fahrerwechsel durchführen.

Richtig pausieren: Frische Luft und Bewegung während der Pausen beugt Müdigkeit vor und bringt den Kreislauf nach langem Sitzen im Auto wieder gut in Schwung.

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Optimale Verpflegung: Genügend Wasser, Tee oder verdünnte Fruchtsäfte trinken, da Flüssigkeitsmangel die Konzentrationsfähigkeit massiv beeinträchtigt. Auf schwere (kalorienreiche) Mahlzeiten in Fahrpausen verzichten – nach dem Genuss von zu schweren, fettigen und üppigen Mahlzeiten tritt meist Schläfrigkeit ein. Stattdessen auf eine leichte, vitaminreiche Ernährung achten – denn auch Vitaminmangel führt zu Müdigkeit und Unkonzentriertheit.

Verantwortung von Mitfahrenden: Um sicher ans Ziel zu kommen, sind auch Beifahrer gefordert. Oft fällt ihnen früher auf, wenn Lenker von Müdigkeit geplagt werden. Diese Beobachtung aussprechen und eine Pause einfordern.

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