Gutes Gefühl im schnellen Becken

OÖ-Schwimmer wollen bei WM Bestzeiten drücken — Halbfinale als Ziel

Nach Kurzbahn-EM-Bronze will Reitshammer auch bei der WM in der Weltspitze mitmischen.
Nach Kurzbahn-EM-Bronze will Reitshammer auch bei der WM in der Weltspitze mitmischen. © APA/Hochmuth

Die Anreise zur Corona-bedingt kurzfristig eingeschobenen Schwimm-WM in Budapest sowie die ersten Trainings in der Duna Arena hat die Delegation vom Olympiazentrum auf der Linzer Gugl erfolgreich absolviert.

„Wir haben ein gutes Gefühl in dem schnellen Becken und jetzt geht es darum, die gute Form im Wettkampf zu zeigen“, verriet Landestrainer Florian Zimmermann, der in Ungarn die beiden Olympia-Teilnehmer Bernhard Reitshammer (Brust) und Simon Bucher (Schmetterling) sowie Cornelia Pammer (200m Freistil-Staffel) betreut.

Gute Erinnerungen

Vor allem Bucher hat gute Erinnerungen an Budapest, sicherte sich der 22-Jährige dort doch vor einem Jahr bei der Kurzbahn-EM über 100m Schmetterling mit neuem Ö-Rekord sein Ticket für Tokio. Jetzt gilt es auf der Langbahn die Bestzeiten zu drücken.

„Simon hat seine Stärken im Tauchen und Berni im Unterwasser-Armzug, aber sie sind im 50-Meter-Becken schon annähernd so stark wie auf der Kurzbahn. Das Ziel ist der Halbfinaleinzug“, ist Zimmermann, der einst selbst Trainingskollege von Reitshammer in Tirol war, optimistisch.

Am Samstag wird es für Bucher (50m Schmetterling) und Reitshammer (100m Brust) in den Vorläufen ernst.

Die Steyrerin Lena Kreundl, die im Mai die Polizeischule erfolgreich abschloss, greift ebenfalls am Samstag (200m Lagen) erstmals an.

Von Daniel Gruber

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