Im Mühlviertel ist kein Bett mehr frei

Nur noch vier Wochen bis zur 34. Intern. Jännerrallye im Raum Freistadt

Johannes Keferböck (Ford Fiesta R5) startet ab 3. Jänner 2019 als Titelverteidiger in die 34. Jännerrallye.
Johannes Keferböck (Ford Fiesta R5) startet ab 3. Jänner 2019 als Titelverteidiger in die 34. Jännerrallye. © jaennerrallye.at

Von 3. bis 5. Jänner gibt das halbe Mühlviertel wieder Vollgas. Die 34. Internationale Lietz Sport Jännerrallye ist der traditionelle Auftakt zur Rallye-Staatsmeisterschaft 2019 und steht auch unter Beobachtung der FIA. Die „Jänner“ könnte im kommenden Jahr als Lauf zur European Rallye Trophy „geadelt“ werden.

„Wir haben zwei FIA-Observer da, die sich von den Sonderprüfungen über das Rallyezentrum, die Sicherheitsvorkehrungen bis hin zum Medienecho alles genau anschauen“, berichtete Mario Klepatsch, Obmann des Rallyeclubs Mühlviertel.

Start zur 34. Auflage wird in Pierbach sein, die Powerstage wird in Lasberg absolviert.

Jännerrallye-Pass als Weihnachtsgeschenk

Der Vorverkauf für den Motorsportklassiker im nördlichen Oberösterreich läuft ebenfalls bereits auf vollen Touren. Der Rallye-Pass inklusive Programmheft und Lanyard für drei actionreiche Tage ist mit 25 Euro wohlfeil und beinhaltet auch den Zutritt zum Rallyezentrum am Messegelände Freistadt sowie zum Fahrerlager.

Zu bestellen sind die Karten unter www.jaennerrallye.at, bei flotter Anforderung bis 10. Dezember liegt der Rallye-Pass zu Weihnachten sogar schon unterm Baum.

Längst ausverkauft sind freilich die Mühlviertler Beherbergungsbetriebe. „Als wir die erneute Durchführung der Rallye publik gemacht haben, war binnen Stunden alles voll“, ist laut Klepatsch rund um Freistadt kein Bett mehr frei, nicht schlecht bei 2000 Nächtigungen.

Das Teilnehmerfeld ist gewohnt hochkarätig besetzt. Die Lokalmatadore um Vorjahressieger Johannes Keferböck sind fast geschlossen am Start. Die Vollgas-Brüder Simon und Julian Wagner, Rallyeclub-Mühlviertel-Ehrenobmann Robert Zitta, oder Österreichs schnellster Busfahrer, Gerhard Aigner.

Insbesondere Simon Wagner hat mit der „Jänner“ ja noch eine dicke Rechnung offen. So lag der Mauthausener nach der letzten Sonderprüfung in Führung, brachte seinen Sieg aber wegen eines Getriebedefektes nicht zeitgerecht ins Ziel.

AHA