LASK muss laufen wie ein Uhrwerk

Zum Abschluss des Grunddurchganges können Linzer Abstand verringern

Als erst siebter Athletiker wird Peter Michorl (r.) gegen Salzburg sein 250. Spiel für den LASK bestreiten. Er ist der erste Spieler, dem das binnen sechseinhalb Jahren gelingt.
Als erst siebter Athletiker wird Peter Michorl (r.) gegen Salzburg sein 250. Spiel für den LASK bestreiten. Er ist der erste Spieler, dem das binnen sechseinhalb Jahren gelingt. © APA/EXPA/Eisenbauer

Mindestens zwölf Pflichtspiele hat der LASK in dieser Saison noch zu absolvieren. Gleich viermal heißt der Gegner RB Salzburg: Am Samstag (17, live Sky) bildet das Spitzenspiel den Abschluss des Grunddurchgangs, danach stehen das Cup-Finale sowie zwei Duelle in der Meistergruppe an.

Trainer Dominik Thalhammer weiß, worauf es gegen den Serienmeister ankommt: „Neben der Emotionalität und dem Kampf ist es wichtig, dass wir unsere Idee gut umsetzen. Wir müssen funktionieren, wie ein Schweizer Uhrwerk.“ Schon im ersten Saisonduell im Herbst (1:3) hatten die Linzer den Tabellenführer lange Zeit in Schach gehalten. „Wir müssen die richtigen Räume bespielen und müssen den Rücken unserer Kette sehr, sehr gut verteidigen“, meinte Thalhammer.

Der Auftakt des Salzburg-Marathons könnte nicht nur tabellarisch (derzeit beträgt der Abstand sieben Punkte), sondern auch psychologisch für die weiteren Begegnungen von Bedeutung sein.

Thalhammer, der wieder auf den genesenen Philipp Wiesinger zählen kann, sah seine Mannschaft nach zuletzt sieben Siegen in acht Pflichtspielen jedenfalls gerüstet: „Ich habe heute in die Gesichter meiner Spieler geblickt und dort volle Bereitschaft für ein richtiges Kampfspiel gesehen.“

Sein 250. Spiel (31 Tore, 72 Assists) für den LASK wird Peter Michorl bestreiten. Er ist erst der siebte Athletiker, dem das gelingt.

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Von Christoph Gaigg

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