Impftermine einhalten

Voller Schutz gegen SARS-CoV-2 nur bei zwei Stichen gegeben

Bislang haben 590.334 Oberösterreicher die erste Corona-Impfung erhalten, 240.590 sind bereits zweimal gegen SARS-CoV-2-immunisiert – die Nachfrage ist weiterhin groß, weshalb Gesundheitsreferentin LH-Stv. Christine Haberlander und Ärztekammer-Präsident Peter Niedermoser dringend appellieren, dass gebuchte Impftermine, die nicht wahrgenommen werden können, abgesagt werden.

116.178 Personen haben einen Impftermin gebucht, 8785 Menschen stehen auf der SMS-Warteliste, womit sie signalisieren, kurzfristig einen Termin wahrnehmen zu können.

„Die Corona-Schutzimpfung ist der Weg aus den Lockdowns. Sie hilft jedem einzelnen – und somit uns allen. Ich bitte alle, den Zweitimpfungstermin unbedingt einzuhalten und nur im Notfall abzusagen oder zu verschieben – egal ob in den öffentlichen Impfstraßen, in den Betrieben oder bei den niedergelassenen Ärztinnen und Ärzten“, sagt Haberlander.

„Die Organisation, die hinter den Impfungen in den Ordinationen steckt, ist enorm, der Aufwand, den die Mediziner gemeinsam mit ihren Ordinationsassistentinnen betreiben müssen, riesig. Deshalb ist es wichtig, dass Impftermine, die nicht wahrgenommen werden können – etwa, weil man schon woanders geimpft worden ist –, abgesagt werden“, betont Niedermoser.

„Wichtig ist auch, dass die Termine für die Zweitimpfung eingehalten werden und es nur im äußersten Notfall zur Verschiebung kommt. Erst nach der zweiten Impfung ist ein vollständiger Schutz gegeben.“

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