In Wien startet nun die Show

Von 16. bis 19. Jänner 2020 gastiert Österreichs größte Autoshow wieder in der Messe Wien. Geboten werden an die 330 Neuwagen-Modelle von rund 40 Marken – darunter eine Weltpremiere, eine Europapremiere und mehr als zwei Dutzend Österreichpremieren. Ein Überblick.

Alpine: Mit der 292 PS starken A110S präsentiert der französische Sportwagenbauer das neue Topmodell der Marke – selbstverständlich mit Mittelmotor.

Aston Martin: Mit dem DBX fährt das erste SUV der britischen Nobelmarke mit beeindruckenden Daten vor: 550 PS, 700 Newtonmeter, in 4,5 Sekunden auf 100.

Audi: Die Ingolstädter präsentieren den allradgetriebenen e-tron Sportback, der mit 408 PS 446 Kilometer weit fährt. Zudem zeigt Audi den neuen RS 6 Avant und den RS Q3 Sportback.

BMW: Der Münchner Hersteller geht mit dem X1 als Plug-in-Hybrid an den Start. Weiters zeigen die Bayern die 330e Limousine, den X3 xDrive30e sowie den X5 xDrive45e.

Cupra: Die testosterongetriebene Sub-Marke von Seat präsentiert mit dem Tavascan ihre Version eines vollelektrisch angetriebenen SUV-Coupés sowie den auf 1999 Exemplare limitierten Cupra Ateca Limited Edition.

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Dacia: In strahlendem Iron-Blau präsentiert Dacia auf der diesjährigen Vienna Autoshow seine neuen Celebration Sondermodelle.

DS: Die Nobeltochter von Citroën hat mit dem DS 3 Crossback E-Tense eine Österreichpremiere herzuzeigen. Zweite Österreichpremiere ist der DS 7 Crossback E-Tense 4×4.

Ford: Drei Österreichpremieren gibt es am Stand des US-Herstellers – den Kuga, den Explorer und den brandneuen Puma.

Honda: Die Japaner geben einen Überblick über ihre Modellpalette mit Fokus auf die firmeneigene „e:technology“.

Hyundai: In Wien steht erstmals die Neuauflage des Cityflitzers i10 sowie die auf sportlich getrimmten N-Line- und N-Modelle.

Mercedes: Die Stuttgarter heben den GLB hervor, das kompakte SUV (wahlweise mit dritter Sitzreihe) feiert Österreichpremiere.

Mini: Die britische Kultmarke zeigt die gesamte Bandbreite der Produktpalette: von sportlich, über den Klassiker bis hin zur nachhaltigen Mobilität.

Mitsubishi: Mit der Europapremiere des kompakten Mitsubishi Space Star starten die Japaner in das neue Jahr.

Opel: In Wien feiert der neue, 136 PS starke Opel Corsa-e seine Österreichpremiere. Reichweite: 320 Kilometer.

Peugeot: Allen voran zeigen die Franzosen ihr Concept Car Peugeot e-Legend. Dazu gesellen sich die elektrisch betriebenen Peugeot e-208 und Peugeot e-2008.

Porsche: Seinen ersten Messeauftritt in Österreich legt der elektrisch betriebenen Taycan Turbo S in Wien aufs Parkett.

Renault: Die Franzosen haben drei Kernmodelle erneuert – und zeigen diese auch her: Captur, Clio und Zoe.

Seat: Die Spanier starten mit der Markteinführung des Mii electric ins automobile Elektro-Zeitalter.

Skoda: Im Fokus steht klar die vierte Generation des Octavia – Österreichs meistverkauftes Auto.

SsangYong: Bei den Koreaner feiert der City-Crossover Tivoli Österreichpremiere.

Subaru: Zwei neue Modelle hat der Allradspezialist im Gepäck: Forester und XV, beide mit der neuen e-Boxer-Technologie.

Suzuki: Die Japaner setzen auf die Hybrid-Version ihres Vorzeige-SUV Vitara.

VW: Die Wolfsburger haben mehrere Highlights am Stand; die achte Generation des Golf, den elektrisch betriebenen ID.3 sowie den e-Up.

Es gibt aber – ganz in der Tradition der größeren Automessen – Hersteller, die nicht mit eigenem Stand auf der Vienna Autoshow vertreten sind. Dazu zählen etwa Jaguar, Mazda, Volvo und Kia.

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