Initiative TIM geht weiter

Erfolgreiche Unterstützung bei Forschung und Entwicklung

Eine 20-jährige Erfolgsgeschichte in Sachen Standortpolitik geht in die Verlängerung. Die Initiative TIM wird seit Jahresbeginn vom Land OÖ getragen, berichtete Wirtschaftslandesrat Markus Achleitner.

„Forschungsergebnisse so rasch wie möglich in marktfähige Produkte oder Dienstleistungen umzuwandeln, ist eines der Ziele der oberösterreichischen Wirtschafts- und Forschungspolitik. Ein erfolgreiches Instrument dafür ist die Initiative TIM, Technologie- und Innovationsmanagement. Damit unterstützt das Wirtschaftsressort vor allem kleine und mittlere Unternehmen, die erstmals mit einer Forschungseinrichtung zusammenarbeiten“, berichtete Achleitner. Bei diesen Unternehmen gäbe es oftmals finanzielle und organisatorische Hemmschwellen zu überwinden.

Die Initiative TIM wurde im Jahr 2000 als Kooperation von Land OÖ und Wirtschaftskammer gestartet. Mehr als 1000 Kooperationsprojekte von Unternehmen mit Forschungseinrichtungen wurden seitdem initiiert.

„Alleine in den vergangenen fünf Jahren sind mehr als zehn Millionen Euro Förderungen an heimische Unternehmen geflossen“, verwies Achleitner auf zwei Erfolgsbeispiele.

Die Firma REALSIM in Ansfelden etwa entwickelte eine Visualisierungstechnologie, mit der Einsatzkräfte realitätsnahe Übungen durchführen können, sowie das Linzer Start-Up Fishcon, das eine Aufstiegshilfe für Fische entwickelte, die gleichzeitig Ökostrom erzeugt.

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