Ismael: „Der letzte Heimsieg ist schon ein bisschen zu lange her“

LASK brennt auf Rückkehr in Liga-Alltag am Samstag gegen Mattersburg

In Runde eins gegen Altach war der LASK (Bild: Joao Klauss/r.) zuletzt in der Liga daheim erfolgreich.
In Runde eins gegen Altach war der LASK (Bild: Joao Klauss/r.) zuletzt in der Liga daheim erfolgreich. © APA/EXPA/Eisenbauer

„Es ist schon ein bisschen langweilig geworden“, freut sich LASK-Trainer Valerien Ismael, die Länderspielpause hinter sich gelassen zu haben. In dieser war zunächst vor allem Regeneration angesagt, um die Wehwehchen bei Reinhold Ranftl, Rene Renner und Co. vollständig auszukurieren. „Seit Beginn dieser Woche haben wir dann wieder an unseren Prinzipien gearbeitet, mit Schwerpunkt Offensive“, so Ismael.

Bis auf die Verletzten Ramsebner, Pogatetz und Wostry kann der Franzose am Samstag daheim gegen Mattersburg (17) auf den gesamten Kader zurückgreifen. „Die Mannschaft brennt“, sagte der LASK-Trainer, der dringend die Heimbilanz aufbessern will. In vier Partien gelang nur ein Sieg, der datiert vom 28. Juli in Runde eins gegen Altach. „Unser letzter Heimsieg ist schon ein bisschen zu lange her“, bemängelte Ismael.

Die Mattersburger erwartet er zweikampfstark, „sie werden versuchen, die Räume eng zu machen und auf Konter zu spielen. Da müssen wir in der Restverteidigung sehr gut sein.“ Flügelspieler Renner, von 2017 bis 2019 bei den Burgenländern, macht sich ebenfalls auf eine harte Challenge gefasst: „Wir werden nichts geschenkt bekommen.“ Seine Zeit beim SVM will er nicht missen: „Es war ein wichtiger Schritt.“

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