Jan Delay: Earth, Wind & Feiern

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Gewohnt lässig, sympathisch cool und wieder ziemlich tanzbar: Der Hamburger Hip-Hop- und Funkmusiker Jan Delay bringt mit seinem neuen Album den Groove in die Wohnzimmer.

Mit „Earth, Wind & Feiern“ holt der 45-Jährige dabei zum musikalischen Rundumschlag aus. Nicht nur bringt er seinen Fans wieder den vertrauten Disko-No.-1-Sound und den Soul, Funk und Beat mit, er lässt auch kreative musikalische Elemente einfließen.

Er habe einfach alles an Musik gemacht, was er feiere. „Funkyreggaeafroboogielatinskatrap oder so ähnlich“, hatte er dazu auf Twitter geschrieben. Vor allem aber darf zu den positiven Vibes des fünften Soloalbums wieder ordentlich getanzt werden.

Die Fanfaren der Bläser verraten auf Anhieb, wohin die Reise gehen wird — zu den funkigen Tönen des bekannten Delay-Universums. Und er singt im Intro dazu selbstironisch: „Fresher denn ever, endlich wieder meinen Job machen.

Nach einer Rockplatte, auf die keiner Bock hatte.“ Zudem zeigt er sich verspielt mit Videospielsound aus den 90ern und auch mit ernsten wie aufmunternden Texten wie „Ja, es sind finstere Zeiten. Aber das muss gar nicht sein. Lasst uns die Wolken vertreiben.

Ich hab’ Sonne dabei.“ „Earth, Wind & Feiern“ macht gute Laune. Vor allem „Eule“ (feat. Marteria), „KingInMeinDing“ und „Spaß“ bleiben auch wegen ihrer Texte hängen.

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