Jeep Compass S – Auch ohne Weg ans Ziel …

Der chinesische Philosoph Konfuzius sagt: „Der Weg ist das Ziel.“ Amerikas Geländewagen-Ikone Jeep geht einen Schritt weiter und kommt auch ohne Weg ans Ziel. Denn der robuste Wagen mit Allradantrieb kennt keine Grenzen, selbst wenn es wirklich unwegsam wird.

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Dafür sorgen die zuschaltbare Geländeuntersetzung und eine Differentialsperre, die im Ernstfall und im perfekten elektronischen Zusammenspiel jedes Rad einzeln antreiben, wodurch der Jeep immer Vortrieb hat, selbst wenn ein Rad den Bodenkontakt verliert. Auch im Jeep Compass findet man diese Zusatzhilfen fürs echte Gelände – inklusive Bergabfahrhilfe, falls es richtig steil wird.

Aber auch im Normalbetrieb kann man gleich unter fünf unterschiedlichen Antriebsarten – Stein, Sand, Schnee, Auto oder Sport – wählen. Der Plug-in-Hybrid-Antrieb mit Elektromotor und klassischem Vier-Zylinder-Turbobenziner leistet im Verbund 240 PS und sorgt für ordentlich Vortrieb.

Dank Mild-Hybrid-Technologie lässt sich der Benzinverbrauch je nach Elektro-Nutzung beeinflussen – im Testbetrieb kamen wir auf gut fünf Liter auf 100 Kilometer, je nach Fahrweise mit Spazi nach oben und unten. Das erklärt vielleicht auch das etwas magere Tankvolumen von lediglich 36,5 Litern.

Hilfe bei der Reichweite verspricht zudem die Energierückgewinnung beim Bremsen oder bei Bedarf mit Motorunterstützung.

Der Komfort wird trotz straffem Fahrwerk großgeschrieben: Dank elektrisch einstellbarer Ledersitze, die auch beheizt oder belüftet werden können, beheizbarem Multifunktions-Lederlenkrad sowie Klimaautomatik fühlt man sich im Compass auf Anhieb richtig wohl.

Dazu kommen ein schlüsselloses Zugangssystem, Parksensoren vorne und hinten samt Rückfahrkamera, ein Toter-Winkel-Warner oder eine elektrische Heckklappe mit Fußsensor-Betätigung.

Das übersichtliche 10,1 Zoll große Touch-Display – man findet auch noch ein paar her-kömmliche Knopf-/Drehregler – mit Navigationssystem und Verkehrszeicheninformation ist ebenso praktisch wie die Mobiltelefon-Integration inklusive Induktions-Ladeschale.

Der obligate Spurhalte-Assistent ist auf Wunsch per Knopfdruck auch abschaltbar.
Das Platzangebot für die Passagiere ist vorne und hinten wirklich ausreichend – und der Kofferraum mit doppeltem Ladeboden lässt sich durch Umlegen der geteilten Rücksitze noch entsprechend vergrößern.

Fazit

Die inzwischen zum Stellantis-Konzern gehörende Geländewagenmarke Jeep wird in Italien zusammengebaut, neben dem Compass auch das Modell Renegade. Für rund 50.000 Euro bekommt man ein top-ausgestattetes und technisch durchdachtes Fahrzeug, das seine Insassen mit Komfort verwöhnt und wirklich an jedes Ziel bringt.

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