Kindergärten erhalten 140.000 Corona-Tests für die Mitarbeiter

Ab 13. September müssen sie geimpft oder lückenlos getestet sein

Um einen sicheren Start in das neue Bildungsjahr zu gewährleisten und die Vorgaben der Covid-19-Öffnungsverordnung in der Praxis leichter umsetzen zu können, unterstützt das Land OÖ auf Initiative von Bildungsreferentin LH-Stv. Christine Haberlander die Mitarbeiter in den Kinderbildungs- und -betreuungseinrichtungen mit 140.000 Antigen-Tests.

„Unser größtes Ziel ist die Gesundheit und die Sicherheit der Kinder und des Personals in den oö. Kinderbildungs- und –betreuungseinrichtungen. Mit den zusätzlichen rund 140.000 Antigen-Tests schaffen wir ein dichtes Sicherheitsnetz, welches ein durchgehendes Öffnen ermöglichen soll“, sagt Haberlander und betont, dass „das wichtigste G in der Pandemiebekämpfung jenes von geimpft ist“.

Ab 13. September müssen die Mitarbeiter entweder den Nachweis über eine Corona-Impfung oder für jeden Arbeitstag lückenlos ein negatives Testergebnisse bringen. Ein Antigen-Test, der am Standort unter Aufsicht der Leitung oder des Rechtsträgers erfolgt, gilt für den Arbeitsplatz 48 Stunden (sonst 24 Stunden mit QR-Code).

Einmal pro Woche ist ein PCR-Test bei einer externen, dazu befugten Stelle (z. B.: Apotheken) durchzuführen. Die Auslieferung der Antigen-Tests wurde vom Land Oberösterreich bereits in die Wege geleitet.

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„Wir wollen auch weiterhin allen Eltern die Möglichkeit geben können, ihre Kinder in besten Händen zu wissen. Die regelmäßige Testung des ungeimpften Personals zum eigenen, aber auch zum Schutz der Anvertrauten, soll eine etwaige Schließung der Einrichtung verhindern“, sagt Bildungsdirektor Alfred Klampfer.

Zudem benötigen alle externen Personen, die die Kinderbildungs- und –betreuungseinrichtungen betreten, einen entsprechenden 3-G-Nachweis und eine Maske. Ausgenommen davon sind jene, die die Einrichtung nur kurz betreten – beispielsweise Eltern zum Bringen oder Abholen der Kinder. Kinder bis sechs Jahre brauchen auch keine Maske. Bei längeren Aufenthalten – bei einem Elternabend – ist zusätzlich zum 3-G-Nachweis eine Maske zu tragen.

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