33. Kinderfilmfestival Wien endete mit Preisverleihung

Am Sonntagnachmittag ist das 33. Internationale Kinderfilmfestival Wien zu Ende gegangen. Gezeigt wurden an neun Tagen 16 Filme aus aller Welt. Zwei davon zeichnete eine fünfköpfige junge Jury mit Preisen aus. Der große Preis der Kinderjury ging an den Animationsfilm „Calamity“ von Rémi Chayé. „Mein Bruder jagt Dinosaurier“ von Stefano Cipani erhielt den UNICEF-Preis, da er sich speziell der Rechte von Kindern und Jugendlichen annahm, wie der Veranstalter mitteilte.

„Calamity“ ist eine französische/dänische Produktion, die sich mit der Kindheit von Martha Jane Cannary – auch bekannt als Calamity Jane – beschäftigt. Sie war eine US-amerikanische Wildwest-Kultfigur, Scharfschützin und Geschichtenerzählerin, die sich in einer männerdominierten Welt Respekt verschaffen musste und auch Eingang in die „Lucky Luke“-Comicreihe fand. Der italienische Film „Mein Bruder jagt Dinosaurier“ dreht sich um eine fünfköpfige Familie, die Zuwachs durch ein Kind mit Down-Syndrom erhält.

Am kommenden Sonntag, 28. November, hätten die beiden Preisträgerfilme bei freiem Eintritt erneut gezeigt werden sollen. Der mit Montag startende coronabedingte Lockdown verhindert das jedoch. Ein Ersatztermin wird bekannt gegeben.

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