Europäischer Filmpreis zieht nach Island und in die Schweiz

Am Wochenende ist in Berlin der 34. Europäische Filmpreis als Hybridgala mit dem Triumph der österreichischen Koproduktion „Quo Vadis, Aida?“ über die semivirtuelle Bühne gegangen. Die Europäische Filmakademie als Veranstalter hat nach zwei coronabedingten Jahren am Heimstandort Berlin die Hoffnung jedoch nicht aufgegeben, den ursprünglich biennalen Wechsel zwischen Berlin und einer anderen Metropole wieder aufzunehmen. Nun stehen die geplanten Ausrichter 2022 und 2024 fest.

So soll, wenn alles gut geht, der europäische Filmtrott kommendes Jahr in Islands Hauptstadt Reykjavik seine Zelte aufschlagen, wo man ursprünglich bereits 2020 gastieren wollte. Nach dem turnusmäßigen Intermezzo Berlin 2023 will man dann 2024 in der Schweizer Festspielstadt Luzern residieren. Die 37. Ausgabe des Filmpreises wird dann im Kultur- und Kongresszentrum Luzern (KKL) stattfinden.

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