„Ohne Musik kann ich nicht sein!“

Wienerin Júlia Kramárová (18) versucht sich bei der 17. Ausgabe von „Deutschland sucht den Superstar“

Júlia stellte sich im September 2019 der Jury.
Júlia stellte sich im September 2019 der Jury. © TVNOW/Stefan Gregorowius

Seit 17 Jahren flimmert „Deutschland sucht den Superstar“ über den Bildschirm. Auch 2020 sucht eine Jury rund um Dieter Bohlen — heuer sind es wieder Oana Nechiti, Xavier Naidoo und Pietro Lombardi — begabte Menschen, die dem Titel „Superstar“ gerecht werden. Heute starten auf RTL (20.15 Uhr) die Castingfolgen, mit dabei die 18-jährige Júlia Kramárová, gebürtige Slowakin, die in Wien lebt, Tourismusmanagement studiert und kellnert.

VOLKSBLATT: Wie sind Sie zur Musik gekommen?

KRAMÁROVÁ: Als siebenjähriges Kind habe ich begonnen, Geige zu spielen. Später habe ich mich dann entschieden, zusätzlich Klavier zu spielen und zu singen. Das macht mir am meisten Spaß!

Ist es Ihr Traum, vom Singen zu leben?

Ja, Musik ist mein Traum, da ist meine Seele drin! Oder um es einfacher zu sagen: Ohne Musik kann ich nicht sein!

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Wie stellen Sie sich das Leben als Superstar vor?

Ich stelle mir vor, dass ich als Superstar ein sehr glückliches Leben hätte. So eine Chance kann mir wichtige Erfahrungen und viele gute Kontakte bringen.

Warum sind Sie nach Wien gezogen?

Ich bin nach Wien gezogen, weil es mir hier einfach sehr gut gefällt. Die Stadt hat eine sehr schöne Atmosphäre, es gibt viele verschiedene Menschen und die Stadt hat eine gute Kultur.

Haben Sie einen Plan B, wenn es mit dem Singen nicht klappt?

Natürlich habe ich einen Plan B. Wenn es mit der Musik nicht klappt, möchte ich gerne Wissenschaftlerin werden.

Ist das Ihr erster Versuch bei „Deutschland sucht den Superstar“?

Ja, das ist mein erster Versuch bei DSDS. Und ich bin glücklich, dass ich als Slowakin eine Chance bekommen habe. Mein Deutsch ist zwar noch ein wenig schwach, aber ich arbeite dran (lacht).

Wer von den Juroren ist Ihr Favorit?

Mein Favorit ist Xavier, weil er mir charakterlich sehr gut gefällt und eine unglaubliche Stimme hat. Aber natürlich mag ich alle Juroren …

War es schwer, das perfekte Lied fürs Casting auszuwählen?

Ursprünglich wollte ich „If I ain’t got you“ von Alicia Keys am Klavier singen, aber Dieter Bohlen wollte sehen, wie ich mich bewege. Deswegen habe ich dann „Ain’t nobody“ von Chaka Khan ausgewählt.

Welcher Musikstil liegt Ihnen besonders?

Ich liebe alle Musikstile, aber besonders mag ich Pop, Jazz und Swing.

Wie haben Sie das Casting im September des Vorjahres erlebt?

Das Casting war toll! Wir hatten gutes Wetter und wir haben draußen gedreht. Ich war bisschen unter Stress, aber das gehört ja schließlich dazu.

Dieter Bohlen meinte ja, wenn Sie gut singen, müsse Pietro Lombardi in den See springen. Ist er?

Ob Pietro tatsächlich in den See gesprungen ist, könnt Ihr heute bei RTL sehen (lacht).

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