Aus der Serie „The Kepler Station“ von Florian Voggeneder

Von Ikea bis zum Mars

Linz: „Research Spaces“ der Vereinigung Kunstschaffender im OÖ Kulturquartier
Alle Jahre wieder verwandelt die Klangwolke das Linzer Donauufer in eine spektakuläre Bühne.

Klangwolke 2018: Besser sehen und besser hören

Besucher-App ersetzt Erzähler und bietet interaktiven Zugang — Statisten gesucht
Alfred (Martin Oberhauser) und die Großmutter (Waltraud Haas, 91)

Horvath in der Wachau

Riesenerfolg für „Geschichten aus dem Wiener Wald“ in Weißenkirchen
Das Auryn Quartett am Mondsee

Einladung ins Paradies der leisen Töne

Eröffnungskonzert der Musiktage Mondsee in der Basilika
Ein Roboter, in den der „Geist“eines Verstorbenen gefahren ist: Etsuko Ichihara und ihr „Digital Shaman Project“.

Digitales Miteinander im Vormarsch

Ausstellung Cyberarts im OÖ Kulturquartier zeigt Gewinner des Prix Ars Electronica
Großes Finale bei La Fura dels Baus mit einem Netz aus Menschen in höchsten Höhen und einem grandios abgestimmten Feuerwerk.

Mensch rülpst sich in die Geschichte

La Fura dels Baus gelang mit „PAX“ umjubeltes Klangwolken-Spektakel im Linzer Donaupark
Verwirrend viel Medienkunst erwartet Postcity-Besucher. Was hilft: Zeit nehmen.

Darknet, Würmer, positiv sein

Ars Electronica: Ausstellung „ERROR — The Art of Imperfection“ in der Linzer Postcity
„Chronicle of Light Year“ in der „4D Box“ im Lentos

Von 4D-Erlebnissen und Musik-Pionierinnen

Schauspieler bewegen sich in langsamen tanzenden Bewegungen über die Bühne und beeinflussen damit die „Partikel“, die dank 3D-Brille scheinbar durch den Raum schweben und...

La Fura dels Baus begeisterten mit poetischer Klangwolke

Die Geschichte des Homo sapiens in poetischen Bildern und ein menschliches Netz aus schwindelfreien Statisten, die in rund 60 Metern Höhe vor einem Feuerwerk...
Auf die „archaische“ Kommunikationsform der Postkarte greifen die Österreicherinnen Astrid Dober und Ilona Stuetz in ihrer interaktiven Arbeit zurück.

Luftmatratze gegen Reizüberflutung

Kunstuni Linz kritisiert bei Ars Electronica die mediale Vermüllung: „Please Recharge“