LASK nimmt Cup-Hürde mit Respekt und Selbstvertrauen in Angriff

Neuzugang Karamoko fehlt, Gruber spielberechtigt — Verteidiger für BW

Nach erfolgter Freigabe steht dem Pflichtspieldebüt von Andreas Gruber (r.) beim LASK nichts mehr im Wege.
Nach erfolgter Freigabe steht dem Pflichtspieldebüt von Andreas Gruber (r.) beim LASK nichts mehr im Wege. © APA/EXPA/Eisenbauer

„Das ist keine normale Landesliga-Mannschaft“, sagte LASK-Trainer Dominik Thalhammer vor seinem ersten Cup-Match am Samstag (20.30, live ORF Sport +) bei Viertligist ASV Siegendorf.

Die Burgenländer haben tatsächlich prominente Namen im Kader: Die beiden ehemaligen Teamspieler Andreas Dober und Christopher Drazan, der von 2014 bis 2016 auch beim LASK aktiv war, oder Ex-Ried-Angreifer Philipp Prosenik. Trainer ist Josef Kühbauer, Bruder von Rapid-Coach Didi Kühbauer.

„Wir müssen dem Gegner den nötigen Respekt entgegenbringen“, warnte Thalhammer, für den der Cup einen „extrem hohen Stellenwert“ genießt. Dennoch darf es keinen Zweifel über ein Weiterkommen geben. „Wir wollen zeigen, dass wir gut in der Spur sind“, sagte Kapitän Gernot Trauner. Nicht mit dabei sind Neuzugang Mamoudou Karamoko (Adduktorenprobleme) und Thomas Sabitzer, der seit dem Bremen-Test angeschlagen ist. Dafür trudelte die Freigabe von Andreas Gruber gerade noch rechtzeitig ein.

Erst am Sonntag ist LASK- Stadtrivale Blau Weiß Linz gegen Regionalligist Team Wiener Linien im Einsatz. Die Oberösterreicher verstärkten sich mit Innenverteidiger Fabio Strauss von der Admira. „Ein echter Transfercoup“, freute sich Sportdirektor Tino Wawra.

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