LASK will gegen Lieblingsgegner „positive Entwicklung fortsetzen“

Gegen die Admira steht für die Linzer sogar ein Vereinsrekord am Spiel

Der LASK (Bild: H. Balic/l.) war für die Admira in der jüngeren Vergangenheit nicht zu stoppen.
Der LASK (Bild: H. Balic/l.) war für die Admira in der jüngeren Vergangenheit nicht zu stoppen. © APA/EXPA/Eisenbauer

Sieben Siege in den letzten sieben Spielen, 15:2 Tore — die Admira war für den LASK in der jüngeren Vergangenheit kein Stolperstein.

Mit einem weiteren Erfolg am Sonntag (14.30) würden die Linzer gar einen Vereinsrekord aufstellen: Sieben Siege en suite sind den Athletikern in der Bundesliga sonst nur gegen Vorwärts Steyr von Mai 1995 bis November 1998 gelungen.

In der Südstadt wollen die Oberösterreicher ihren Aufschwung der vergangenen Partien gegen St. Pölten (3:1) und Sturm (2:0) bestätigen. „Diese positive Entwicklung wollen wir fortsetzen“, sagte Trainer Dominik Thalhammer.

Auf dessen Team nun vier Gegner aus der unteren Tabellenhälfte warten, gegen die man im Herbst zehn von zwölf möglichen Punkten geholt hatte. Demnach eine gute Gelegenheit, an das Spitzenduo Salzburg und Rapid heranzurücken, zumal es am Sonntag zum direkten Duell der beiden kommt.

Thalhammer warnte aber davor, das Schlusslicht auf die leichte Schulter zu nehmen. „Die Admira zeigt sich im Frühjahr stark verbessert: Sie haben gute Transfers getätigt und einen Aufwärtstrend gestartet.“ Neben Karamoko, Raguz, Reiter und Filipovic fehlt auch Madsen (Rücken), Succar (Ferse) ist fraglich.

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