Alfons Krieglsteiner – Loser Storys

Alfons Krieglsteiners neues Buch enthält 14 Episoden, die sich der Verfasser während einer fiktiven Corona-Quarantäne in seiner ablegenen Datscha zum Zeitvertreib selber erzählt.

Dabei zeigt er wieder seine Begabung für die komödiantische Übertreibung und unterhaltsame Erfindung, mit denen er seine Erinnerungen an wirklich Erlebtes zum köstlichen Lesestoff ausstaffiert.

Der Titel „Loser Storys“ kommt nicht von ungefähr, denn immer wieder gerät der Verfasser wie ein moderner Schelm in Herz-Schmerz-Angelegenheiten, die vielversprechend beginnen, aber ernüchternd enden.

Seine Wünsche weigern sich, in Erfüllung zu gehen, alle ersehnten Glückserfahrungen kommen über bloße Andeutungen nicht hinaus. Dahinter steht eine Weltsicht des Scheiterns angesichts der Absurdität des Daseins.

Krieglsteiner ist gebürtiger Innviertler und lebt seit vielen Jahren in Engerwitzdorf. Er war Zeitungsredakteur in Passau und Linz. Im Vorjahr ging er in Pension.
Landeshauptmann und OÖ. Kulturreferent Thomas Stelzer zeigte sich nach der Lektüre beeindruckt: „Ich habe das Buch mit großem Vergnügen gelesen. Ich gratuliere zu diesem Werk und kann nur sagen: Mir gefallen die Geschichten sehr!“

Alfons Krieglsteiner: „Loser Storys. Aus dem Leben eines Pechvogels“. 122 Seiten, Bayer Verlag, 15 Euro.

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