Leser bringen Weihnachtsfreude

VOLKSBLATT-Aktion „Leser helfen“: Spenden für in Not geratene Familien

Am Sonntag schon feiern wir den ersten Advent. Die ersten vorweihnachtlichen Lichterketten hängen vielerorts bereits seit Wochen, auch das Weihnachtsgeschäft im Handel ist angelaufen und sorgt für Trubel in den Einkaufstempeln, wo sich Einkaufswütige zu den Klängen von „Last Christmas“ jetzt wieder in Massen durch die Gänge drängen.

So manchen zieht es dieser Tage so gar nicht in die Geschäfte, auch wenn der Wunsch groß ist, seine Liebsten zu Weihnachten reich zu beschenken. Denn im Portemonnaie und am Konto herrschen gähnende Leere.

Die Not hat viele Gesichter und ebenso viele Gründe — nur allzu oft geraten Landsleute komplett unverschuldet und auch unerwartet in die Armutsspirale: Ein Todesfall, ein Unfall oder eine Krankheit, die hohe finanzielle Kosten nach sich zieht — etwa für notwendige Umbauten. Der Jobverlust des Hauptverdieners, der die ganze Familie in die Armut gleiten lässt. Oder die Trennung eines Paares, die vor allem für den zum Alleinerziehenden gewordenen Elternteil enorme finanzielle Herausforderungen darstellt.

Schlimme, besinnliche Adventzeit

Das ganze Jahr über werden Betroffene, die am Existenzminimum leben müssen, schmerzlich an ihre Not erinnert. Rund um die Weihnachtszeit ist es für sie aber am schlimmsten, wenn für besinnliche Weihnachten mit den Kindern einfach kein Geld mehr vorhanden ist.

Die Not, der sich die Betroffenen Tag für Tag entgegenstellen müssen, ist aber dann am spürbarsten, wenn es um die Finanzierung von Dingen des alltäglichen Lebens geht, wenn die Stromrechnung, der neue Kühlschrank, die neue Waschmaschine nicht bezahlt werden und selbst bei Lebensmitteln und Kleidung nur das Billigste gekauft werden kann. Spielraum für außertourliche Ausgaben bleibt da nicht, an sparen ist gar nicht zu denken.

Spenden bringen Hoffnung

Jenen Familien, die vom Schicksal gebeutelt, um ein menschenwürdiges Leben kämpfen, denen hilft das VOLKSBLATT jedes Jahr mit der Sozialaktion „Leser helfen“. Unterstützt vom OÖ. Hilfswerk und unter der Schirmherrschaft von Hilfswerk-Präsident Josef Ratzenböck werden in den kommenden Wochen wieder Menschen vorgestellt, deren Schicksal zu Herzen geht — stellvertretend für eine Vielzahl von Landsleuten, denen es ähnlich geht.

Damit sie sich auch künftig nicht entmutigen lassen und wieder etwas positiver in die Zukunft blicken können, bedarf es aber der Mithilfe der Oberösterreicher, ihrer Nächstenliebe und Mildtätigkeit. Zusammen spenden VOLKSBLATT-Leser und Unternehmen jedes Jahr einen beträchtlichen Betrag, und setzen damit ein Zeichen. Jeder Euro hilft mit, den Familien einen Teil ihrer Last von den Schultern zu nehmen.

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