LH Stelzer zum 1. Mai: Klares Nein zu neuen Steuern

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In einem Online-Video hat sich Landeshauptmann Thomas Stelzer am heutigen Tag der Arbeit an die Oberösterreicherinnen und Oberösterreicher gewandt.

Der 1. Mai sei für ihn ein Anlass für ein klares Bekenntnis: Die Menschen im Land hätten in der Corona-Krise sehr viel gestemmt. „Es ist für mich daher nicht annehmbar, wenn sie auch noch neue, zusätzliche Steuern stemmen sollen“, stellte Stelzer klar.

Menschen im Land haben in der Corona-Krise „viel gestemmt“

Viele Menschen haben auch in der Krise mit voller Energie für Oberösterreich gearbeitet. Diese Energie dürfe man nicht mit neuen Steuern und Abgaben abwürgen, sagte der Landeshauptmann.

Das gelte auch für die wirtschaftliche Erholung, die in Oberösterreich deutlich spürbar sei. In vielen Unternehmen würden bereits wieder Millionenbeträge in den Standort Oberösterreich investiert. Und viele Betriebe würden auch wieder neue Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter aufnehmen.

Unternehmen investieren und suchen Arbeitskräfte

Die kommenden Öffnungsschritte würden die heimische Wirtschaft zusätzlich ankurbeln und weitere positive Impulse für den Arbeitsmarkt bringen, kündigt Stelzer in dem Video an. Produkte aus Oberösterreich würden in die ganze Welt verkauft, die Nachfrage sei sehr groß.

Alles tun, dass OÖ zu starken Regionen gehört

Der 1. Mai sei traditionell der Tag der Arbeit, er sei aber auch ein Tag „in einem ganzen Jahr der Arbeit“, betonte Stelzer: In diesem Jahr werde man alles dafür tun, dass Arbeitsplätze im Land geschaffen werden, Einkommen gesichert sind und Oberösterreich auch künftig zu den starken Regionen Europas gehört.

Dank an Corona-Helferinnen und -Helfer

Am heutigen 1. Mai gibt es zudem ein spezielles Dankeschön von Landeshauptmann Stelzer sowie Landeshauptmann-Stellvertreterin Christine Haberlander an jene, „die im Kampf gegen Corona ganz vorn arbeiten, und das auch an Wochenenden und Feiertagen“.

Stellvertretend für alle besuchen Stelzer und Haberlander die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter im Corona-Krisenstab des Landes sowie die Helferinnen und Helfer in der Impfstraße in Leonding.

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