Lotto-Millionär will Kindern helfen, in Gold anlegen und Wald kaufen

Linzer hat erste Nacht kaum geschlafen und fiel dann aus allen Wolken, als er erfuhr, dass er als einziger den Siebenfach-Jackpot geknackt hat

Lotto-Kugeln

Es hat einen guten Grund, dass jene Lotto-Spieler, die einen Millionen schweren Jackpot knacken, von einem Hochgewinnbetreuer beraten werden, wie sie sich nach der freudigen Nachricht verhalten sollen. So auch jener Linzer Pensionist, der am Mittwoch vergangener Woche den Siebenfach-Jackpot knackte und mehr als 9,8 Millionen Euro gewann.

„Ich habe in der Nacht auf Donnerstag kaum geschlafen, und bin am Morgen, als ich die Nachrichten im Radio hörte, aus allen Wolken gefallen“, schilderte der Linzer seinen Einstieg ins Leben der Multimillionäre.

„Es wäre mir auch recht gewesen, hätte es zehn Sechser gegeben“, gab sich der verheiratete Pensionist bescheiden, „dann hätte ich immer noch eine Million gehabt.“

Einen Tag Ruhe hatte er sich gegönnt, ehe er am Freitag bei den Österreichischen Lotterien anrief. Daraufhin bekam der Mann Besuch vom Hochgewinnbetreuer, der jedoch keine Veranlagungstipps gibt. Vielmehr wird abgeklärt, wie viele Personen vom Gewinn erfahren sollen und wie man durch richtiges Verhalten Begehrlichkeiten verhindert.

Den Kindern will er beim Start ins Erwachsenenleben und beim Aufbau ihrer Existenz behilflich sein, antwortete der Pensionist auf die Frage, was er denn mit dem Gewinn vorhabe. Und dann möchte der Linzer einen Teil des Geldes in Gold anlegen, und einen Teil in Grund und Boden. „Vielleicht kaufe ich mir auch irgendwo ein kleines Stückchen Wald“, äußerte der Neo-Lottomillionär einen nicht alltäglichen Wunsch.

Neues Auto wird gekauft

Schon eher ins Bild von Sechser-Gewinnern passt der zwar schon vage ins Auge gefasste, jetzt aber möglicherweise vorgezogene Kauf eines neuen Autos.

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