Medizinische Nahversorgung fixiert

Primärversorgungsnetzwerk in Ried-Neuhofen wurde nun eröffnet

Beim Lokalaugenschein (v. l.): Albert Maringer (ÖGK-Landesstellenausschussvorsitzender), LH-Stv. Christine Haberlander, die Ärzte Christoph Auzinger, Johanna Fachbach-Bauböck, Stefan Zorn und Johanna Ertl und Michael Pecherstorfer (vorsitzführender ÖGK-Landesstellenausschussvorsitzender).
Beim Lokalaugenschein (v. l.): Albert Maringer (ÖGK-Landesstellenausschussvorsitzender), LH-Stv. Christine Haberlander, die Ärzte Christoph Auzinger, Johanna Fachbach-Bauböck, Stefan Zorn und Johanna Ertl und Michael Pecherstorfer (vorsitzführender ÖGK-Landesstellenausschussvorsitzender). © Land OÖ/Grilnberger

Vor ziemlich genau einem Monat — am 12. April — öffnete das neue Primärversorgungsnetzwerk (PVN) Ried-Neuhofen.

Ein rund 20-köpfiges Team übernahm die medizinische Betreuung der Bevölkerung vor Ort. Das neue PVN hat 41 Stunden pro Woche geöffnet und umfasst Ordinationsassistentinnen, diplomierte Krankenpflegekräfte sowie Fachkräfte für Physiotherapie, Ergotherapie, Logopädie, Diätologie und Sozialarbeit.

Finanziert wird das neue Primärversorgungsnetzwerk gemeinsam von Land Oberösterreich und Sozialversicherung.

„Diese gesundheitliche Nahversorgung nach internationalen Standards passt hervorragend in diese traditionsreiche, aber auch innovative Region. Ich danke den Ärztinnen und Ärzten und der Sozialversicherung für den großen Einsatz“, betonte Gesundheitsreferentin und LH-Stv. Christine Haberlander bei einem Lokalaugenschein.

Es sei regionale „Versorgung aus einem Guss“, freut sich Michael Pecherstorfer, ÖGK-Landesstellenausschussvorsitzender über die Innovation im Innviertel. Und Ärztekammerpräsident Peter Niedermoser ist stolz, dass Oberösterreich eine Vorzeigeregion für Primärversorgungseinrichtungen sei.

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