Mehr als 20 Galerien bei Online-Kunstwoche „n-c.art“

Bereits im ersten Lockdown im Frühjahr zeigte sich die heimische Galerienszene produktiv und veranstaltete unter dem Titel „not cancelled“ eine virtuelle Kunstwoche. Nun ist man mit „n-c.art“ zurück: Bis zum 6. Dezember laden mehr als 20 Galerien im ganzen Land zum virtuellen Besuch. Mit dabei sind unter anderem die Galerie Nächst St. Stephan Rosemarie Schwarzwälder, die Galerie Krinzinger oder die Galerie Nikolaus Ruzicska.

Im Fokus steht dabei zeitgenössische Kunst. Initiator des digitalen Formats der Kunstvermittlung ist Istvan Szilagyi, Gründer und Geschäftsführer der international tätigen Wiener Digital-Agentur treat.agency. Das im Frühjahr in Wien gestaltete Format fand in weiterer Folge auf der ganzen Welt Anklang. So fanden laut Aussendung virtuelle Events unter anderem mit Galerien von Barcelona, Chicago, Dubai, Paris, Tokyo und Warschau statt.

Auf dem Programm stehen auch diesmal virtuelle Touren und Rundgänge als Live-Stream, Interviews und Making-of-Videos mit Blick hinter die Kulissen und in die Ateliers renommierter Künstlerinnen und Künstler. „Wir stellen mit n-c.art der österreichischen Kunstbranche eine virtuelle Infrastruktur zur Verfügung, weil wir der Überzeugung sind, dass diese herausfordernden Zeiten sinnvolle Impulse für nachhaltige, digitale Lösungen geben. Ziel ist es, den Galeriebesuch künftig nicht zu ersetzen, sondern effizient zu ergänzen“, so Szilagyi.

(S E R V I C E – n-c Austria, bis 6. Dezember unter sowie auf Instagram unter )

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