Mehr als 30 Tote nach Blitzschlägen in Nordindien

Mindestens 32 Menschen sind nach Blitzeinschlägen während der Monsunzeit in Indien ums Leben gekommen. Seit Freitagabend starben 21 Menschen binnen 24 Stunden in acht Bezirken des nordöstlichen Bundesstaats Bihar, wie die Nachrichtenagentur ANI am Samstag unter Berufung auf die Katastrophenschutzbehörde berichtete.

Die meisten seien vom Blitz getroffen worden, einige Todesfälle seien nach dem Umsturz von Strohhütten und Bäumen gemeldet worden. Elf weitere Menschen starben nach Behördenangaben bei ähnlichen Vorfällen im benachbarten Bundesstaat Uttar Pradesh.

Die Monsunzeit in Südasien dauert gewöhnlich bis September. Zwar ist der Regen für die Landwirtschaft wichtig – er richtet aber auch immer wieder großen Schaden an.

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