Meinung

von Oliver Koch

Gefühl der Freiheit

Der Öffiverkehr ist im Notbetrieb, Bahn und Flugzeug sind auf ein Minimum reduziert.

Die Corona-Krise führt zu massiven Einschränkungen, dabei ist Mobilität längst zur Selbstverständlichkeit geworden.

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© Opel

Daher kommt dem Auto aktuell eine Schlüsselrolle zu, damit wir mobil bleiben können; wobei die Hygienemaßnahmen nicht vergessen werden sollten. Dabei war es bis vor Kurzem noch verpönt, mit dem Auto zu fahren.

Fahrverbote drohten, als Luftverpester wurden Diesel und Benziner abgetan. Doch gerade jetzt erlebt das Auto eine Renaissance – dafür gibt es gute Gründe: In den Öffis und auf der Straße ist das Ansteckungsrisiko derzeit viel zu groß.

Durch vermehrtes Home Office zeigt sich auch in den Ballungsräumen, dass allein das Auto nicht schuld an den Verkehrsstaus sein kann; vielmehr gilt es Anwesenheitspflichten in Büros und sinnlose Wege generell zu überdenken.

Die Autobranche ist zudem eine essenzielle Branche für die Wirtschaft und sichert allein in Oberösterreich zigtausende Arbeitsplätze. Und schlussendlich vermittelt das Auto das Gefühl der Freiheit.

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