Miba und Voltlabor arbeiten an Batterie-Milliardenprojekt mit

Oberösterreichische Unternehmen werden Millionen investieren

Zwei oö. Betriebe sind beim europäischem Großprojekt European Batteries Innovation („EuBatIn“) dabei.
Zwei oö. Betriebe sind beim europäischem Großprojekt European Batteries Innovation („EuBatIn“) dabei. © Miba/Voltabor

Die Mitgliedstaaten der EU lassen es sich Milliarden kosten, eine wettbewerbsfähige europäische Batterieproduktion aufzubauen.

Am Dienstag hatte die EU-Kommission Milliardenbeihilfen für den Ausbau der europäischen Batterieproduktion genehmigt. Zwölf Mitgliedsstaaten können nun bis zu 2,9 Milliarden Euro an Förderungen zur Verfügung stellen.

Mehr als das Dreifache des Betrags, neun Milliarden Euro, sollen durch zusätzliche private Investitionen zusammen kommen.

Zwei oö. Betriebe dabei

Mit der Miba aus Laakirchen sowie der Mühlviertler Firma Voltlabor, an der die Miba beteiligt ist, mischen zwei oö. Unternehmen beim „EuBatIn“-Projekt groß mit. Beide erwarten sich davon einen zusätzlichen Wachstumsschub. Man werde sicher eine Millioneninvestition tätigen, heißt es bei der Miba.

Man sehe in Batterietechnogien starke Wachstumschancen, so Miba-Chef Peter Mitterbauer. Mit den angekündigten Investitionen wird die Voltlabor GmbH zum größten österreichischen Hersteller für Li-Ionen Akkupacks aufsteigen.

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Insgesamt sind sechs österreichische Unternehmen mit an Bord. Es soll 45 Millionen Euro an Förderungen für Projekte von AVL, Borealis, Miba, Nextrom, Varta Micro Innovation sowie Voltlabor geben.

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