„Mitte April“ als neue Perspektive für die Kultur

„Das erklärte Ziel ist es, im Kulturbereich mit Mitte April weitere Öffnungsschritte möglich zu machen“, hieß es heute aus dem Kunst- und Kulturstaatssekretariat auf Nachfrage der APA. „Wir wissen, dass die Kultureinrichtungen eine gewisse Vorlaufzeit haben – das lässt sich aber derzeit mit der Unplanbarkeit der Pandemie nur schwer unter einen Hut bringen.“ Vor 14 Tagen war noch „um Ostern“ die Perspektive gewesen.

Die Bundesregierung werde weiterhin im Zwei-Wochen-Rhythmus evaluieren, das nächste Mal am 15. März. Ob parallel zur Öffnung der Gastgärten auch Outdoor-Kulturveranstaltungen möglich sein werden, scheint noch nicht festzustehen. „Die Details für die ab 27.3. geltenden Regelungen im Outdoor-Bereich sind derzeit in Arbeit“, so das Staatssekretariat. Man stehe „im engen Austausch mit dem Gesundheitsministerium“.

Bezüglich der „Modellregion Vorarlberg“ setze man sich „natürlich dafür ein, dass auch der Testlauf im Kulturbereich möglichst weitreichend ausfällt“. Kunst- und Kulturstaatssekretärin Andrea Mayer (Grüne) stehe sowohl mit Landeshauptmann Wallner und dem Vorarlberger Grünen-Chef Johannes Rauch als auch mit Kulturlandesrätin Schöbi-Fink im engen Austausch, hieß es am Dienstagnachmittag.

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