„Mörderischer Attersee“ setzt neuen Schwerpunkt

Oberösterreichisches Krimi-Literatur-Festival geht bis 10. November in zwölfte Runde — Neu ist diesmal die Serie „Zeit und ihre Geschichte“

Die in Vöcklabruck lebende Beate Maxian liest am 22. November in Seewalchen aus ihrem Roman „Das Geheimnis der letzten Schäferin“.
Die in Vöcklabruck lebende Beate Maxian liest am 22. November in Seewalchen aus ihrem Roman „Das Geheimnis der letzten Schäferin“. © P. Gualtari

Kriminalliteratur, Sachbücher, historische und andere Romane stehen heuer im Mittelpunkt der Festival-Serie „Mörderischer Attersee“. Neu ist bei der zwölften Ausgabe des Krimi-Literatur-Festivals dieses Jahr die Reihe „Zeit und ihre Geschichte“. Dabei stellte Gerhard Jelinek ein Buch zu Österreich im Jahr 1938 vor, Ben Segenreich wird eines zum Leben in Israel (6. November) präsentieren. Bis 10. November sind bei „Mörderischer Attersee“ Autoren unterschiedlichster Genres zu Gast, um Einblicke in die Entstehung ihrer Publikationen zu geben und Auszüge zu lesen. Oberösterreich-Bezug haben Eva Reichl und Luis Stabauer: Reichl wird am 13. September ihren Krimi „Mühlviertler Blut“, Stabauer seinen Roman „Die Weißen“ über die gleichnamige Widerstandsgruppe präsentieren. Veranstaltungsort ist das Café Eiszeit an der Uferpromenade in Seewalchen.

Am 22. November wird Beate Maxian mit „Das Geheimnis der letzten Schäferin“ in Tostmanns Bandl- kramerey in Seewalchen erwartet. Bekannt ist die Autorin, Journalistin und Moderatorin, die in Vöcklabruck wohnt, unter anderem für „Die Frau im hellblauen Kleid“.

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„Mörderischer Attersee“ ist Teil des Krimi-Literatur-Festivals, zu dessen Leseorten auch Linz (bis 28. November) und Wien zählen.

Info: www.moerderischer-attersee.at

Karten: www.oeticket.com