Nach Ostern niederschwellige Deutsch- und Integrationskurse

Breites Angebot für Ukraine-Vertriebene – Sprache als Schlüssel

V. l.: Christoph Krennmayr (Leiter Integrationszentrum OÖ, ÖIF), LR Wolfang Hattmannsdorfer, Julia Panholzer (Geschäftsführerin VHS OÖ) und Christoph Jungwirth (Geschäftsführer BFI OÖ)
V. l.: Christoph Krennmayr (Leiter Integrationszentrum OÖ, ÖIF), LR Wolfang Hattmannsdorfer, Julia Panholzer (Geschäftsführerin VHS OÖ) und Christoph Jungwirth (Geschäftsführer BFI OÖ) © Land OÖ/Büro Hattmannsdorfer

5371 Flüchtlinge aus der Ukraine haben sich bereits in OÖ polizeilich registrieren lassen.

Der Erhalt der blauen Vertriebenenkarte bietet die Möglichkeit, eine Arbeit anzunehmen und ist auch Voraussetzung, um einen Deutschkurs – aus dem bunten, niederschwelligen Angebot www.ooe.gv.at – besuchen zu können.

„Das Erlernen der deutschen Sprache ist der Schlüssel zur Integration“, betont Sozial-Landesrat Wolfgang Hattmannsdorfer. Nur so könnten Parallelgesellschaften verhindert und der Zugang zum Arbeitsmarkt ermöglicht werden.

Gemeinsam mit dem BFI OÖ und der VHS OÖ sowie in enger Abstimmung mit dem ÖIF hat das Land ein Sprachförderpaket für ukrainische Flüchtlinge entwickelt: von ersten Einstiegsangeboten über Kurse für Alltagskommunikation bis hin zu zertifizierten Sprachkursen. Ziel ist ein möglichst niederschwelliger dezentraler Einstieg in die deutsche Sprache.

Bei einem „Hallo in Oberösterreich“-Kurs werden nicht nur grundlegende Sprachkenntnisse vermittelt, sondern auch zentrale Fragen z. B. zum Schul- oder Gesundheitssystem.

Diese können auch als Rufseminare via E-Mail ukraine-deutschkurs@ooe.gv.at von Gemeinden oder Freiwilligen Initiativen angefragt werden.

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