Neo-Ried-Trainer Heinle fordert: „Müssen uns in Details verbessern“

Christian Heinle startet in Tirol zweite Ära als Cheftrainer der SV Ried

FUSSBALL ADMIRAL-BUNDESLIGA / 11. RUNDE: SK PUNTIGAMER STURM
Christian Heinle ©

Je drei Siege, Remis und Niederlagen stehen für Christian Heinle bisher als Cheftrainer der SV Guntamatic Ried aus dem Herbst 2021 zu Buche.

Am Samstag (17 Uhr) beginnt in Tirol gegen die WSG seine zweite Ära als Cheftrainer der Innviertler, nachdem Robert Ibertsberger zu Wochenbeginn gefeuert worden war.

„Das Wichtigste ist, dass wir in die Zukunft schauen, denn wir haben sehr wichtige Wochen für den Verein vor uns“, so Heinle im Gespräch mit dem VOLKSBLATT. Das Europacup-Play-off ist durchaus noch möglich und es wartet am 1. Mai auch das ÖFB-Cup-Finale gegen Salzburg.

Vor allem aber gilt es einmal den Klassenerhalt in der Fußball-Bundesliga zu fixieren. „Das ist das erste Ziel“, bestätigte Heinle. Warum es in der Qualifikationsrunde bisher nicht nach Wunsch gelaufen ist?

„Da geht es meistens gegen tief stehende Gegner, da müssen wir Lösungen finden. Da müssen wir uns in vielen Details verbessern.“ Prämisse Nummer eins sei, sich Räume zu verschaffen. „Die müssen wir selbst kreieren, indem wir den Gegner mit Tempo und Dynamik aus seiner Ordnung bringen.“

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