Neo-Ried-Trainer sieht vor erstem Test viel Feuer in der Mannschaft

Neo-Trainer Miron Muslic
Neo-Trainer Miron Muslic © APA/EXPA/Hackl

In zwei Wochen erfolgt bereits der Auftakt zur heimischen Fußball-Bundesliga, die Nachtragspartie zwischen Wolfsberg und Sturm steigt sogar schon nächsten Sonntag (17. Jänner). Höchste Zeit für die ersten Testspiele des Jahres, nachdem diese Woche wieder die Trainings aufgenommen wurden.

SV Guntamatic Ried erwartet am Samstag (14 Uhr) Zweitligist Amstetten zum Test: „Ich bin mit den ersten Tagen absolut zufrieden, es ist Feuer in der Mannschaft, die Intensität war sehr hoch und wir haben schon viele kleine Schritte gemacht“, so Neo-Trainer Miron Muslic.

Reifeltshammer (verkühlt) fehlt, insgesamt wird der Coach am Samstag 22 Spieler zum Einsatz bringen. „Die, die sich durch ihre Trainingsleitungen qualifiziert haben. Es zählt das Leistungsprinzip“, betonte Muslic.

Der LASK (ohne die verletzten Filipovic, Raguz, Balic und Karamoko) empfängt ebenfalls am Samstag (15 Uhr) Bundesliga-Konkurrent Austria Wien zum Kräftemessen: „Der Pool an Gegnern ist heuer Corona-bedingt stark eingeschränkt und gegen die Austria spielen wir zumindest im Grunddurchgang nicht mehr“, erklärte Pressesprecher Raphael Habringer die Wahl. Ebenfalls ungewöhnlich: Es wurde eine Spielzeit von zweimal 60 Minuten vereinbart.

Von den drei oö. Zweitligisten macht am Wochenende Vorwärts den Auftakt, die Steyrer gastieren am Samstag (13) bei Bundesligist St. Pölten.

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