NHL plant wegen Corona Umstrukturierungen für neue Saison

Die Verantwortlichen der nordamerikanischen Eishockey-Liga NHL planen angesichts der Corona-Pandemie für die kommende Saison Neustrukturierungen und einen reduzierten Spielplan. Demnach soll die Spielzeit nicht durchgängig in sogenannten abgeschotteten „Blasen“ stattfinden, es könne aber immer jeweils zehn bis zwölf Tage lang in einer Arena gespielt werden, sagte Commissioner Gary Bettman.

„Man spielt ein paar Matches ohne zu reisen, dann geht es zurück nach Hause für eine Woche, zu den Familien“, erläuterte Bettman. Zudem werde überlegt, die Divisionen geografisch anzupassen, um Reisen zu reduzieren. Denkbar sei etwa eine rein kanadische Division. Auch ein reduzierter Spielplan wird diskutiert.

Die NHL hofft nach wie vor auf einen Saisonstart am 1. Jänner. Die vorige Saison hatte die Liga nach einer mehr als viermonatigen Corona-Unterbrechung in zwei abgeschotteten Blasen in den kanadischen Metropolen Edmonton und Toronto ohne positive Corona-Tests zu Ende gebracht.

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