Niederlage, die Hoffnung macht

Eishockey: Starke Black Wings unterlagen Salzburg im Penaltyschießen

Brian Lebler (2.v.r.) schrieb im ersten Drittel beim 1:1 an, beim Penalty fand er kein Vorbeikommen an Goalie Lamoureux.
Brian Lebler (2.v.r.) schrieb im ersten Drittel beim 1:1 an, beim Penalty fand er kein Vorbeikommen an Goalie Lamoureux. © BWL/Eisenbauer

Mit einer Niederlage verabschiedeten sich die Liwest Black Wings nach drei Heimspielen in Serie in die Länderspielpause.

Die Bilanz kann sich mit sieben Punkten aus den drei Partien trotz des 2:3 nach Penaltyschießen gegen RB Salzburg durchaus sehen lassen, zumal auch die Leistungen immer besser werden. „Wir kommen dem Ganzen immer ein Stück näher“, sagte Alexander Cijan.

Statt einem Zähler wären gegen die Bullen durchaus drei möglich gewesen. Von der kalten Dusche, dem 0:1 durch Herburger nach elf Sekunden, erholten sich die Linzer rasch. „Vielleicht war das gar nicht so schlecht, das hat uns ein bisschen aufgeweckt“, meinte Manager Christian Perthaler.

Tatsächlich waren seine Cracks danach richtig munter, überzeugten mit aggressivem Forechecking und bereiteten RB wie kaum ein anderes Team zuvor große Schwierigkeiten. Nach dem schnellen Ausgleich von Lebler (4.) egalisierte Schofield per Hammer ins Kreuzeck mit einem Shorthander auch den zweiten Rückstand (40.).

Im letzten Drittel hatten die Stahlstädter die besseren Chancen, unter anderem in Form eines Powerplays in den Schlussminuten. In der Overtime drückte dann Salzburg und behielt beim Shoot-out die Nerven. cg

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