Nino de Angelo: Gesegnet und Verflucht

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„Jenseits von Eden“ bleibt ein Fluch über dem Schaffen von Nino de Angelo: Der einzige Nummer-1-Hit des deutschen Schlagersängers hat mittlerweile fast 40 Jahre auf dem Buckel.

Nun hat der 57-Jährige die Ballade frisch aufgemotzt, damit sie sich dem Sound seiner neuen Platte anpasst. Auf dem Album „Gesegnet und Verflucht“ lässt de Angelo sein Schlagerimage vollends hinter sich und dreht die Regler in Richtung eines orchestralen Dark-Metal.

Schon lange bemüht sich de Angelo, der eigentlich Domenico Gerhard Gorgoglione heißt, um einen neuen Stil. „Rock wollte ich schon immer, aber man ließ mich nicht richtig“, sagt der Sänger.

Jetzt ein neuer Anlauf. Als de Angelo mit dem Titelstück „Gesegnet und Verflucht“ im Herbst einen Vorgeschmack liefert, zieht er mächtig Aufmerksamkeit auf sich. Mittlerweile wurde das Video millionenfach im Netz abgerufen. „Der Song beschreibt diesen ewigen und ständigen Kampf mit sich selbst“, sagt der Sänger.

Auf der neuen Platte schmiegt sich Ballade an Ballade, darunter eine Vertonung des berühmten Rilke-Gedichts „Der Panther“ und als Rausschmeißer eben „Jenseits von Eden.

Hörprobe:

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