ÖBB investieren heuer in OÖ 287 Millionen Euro

Viergleisiger Ausbau der Weststrecke wird weiter vorangetrieben

Das 878 Kilometer lange Streckennetz der ÖBB in Oberösterreich wird heuer weiter modernisiert
Das 878 Kilometer lange Streckennetz der ÖBB in Oberösterreich wird heuer weiter modernisiert © ÖBB Deopito

Die ÖBB investieren heuer 287 Millionen Euro in die oberösterreichische Bahninfrastruktur.

Im Mittelpunkt stehen der viergleisige Ausbau der Weststrecke, Bahnhofs- und Tunnelumbauten sowie die Modernisierung des 878 Kilometer langen Streckennetzes in OÖ. Beim viergleisigen Ausbau der Weststrecke werden die Arbeiten am Westkopf Linz Hbf. sowie am Abschnitt Marchtrenk – Wels (Baustart war im November 2021) fortgesetzt.

Für den Abschnitt Linz – Marchtrenk werde der Baustart laut ÖBB „noch heuer angestrebt.“

Umbau von Bahnhöfen

Auf den Regionalstrecken wird die Bahnhofsoffensive fortgesetzt mit dem Umbau bzw. der Modernisierung von Bahnhöfen und Haltestellen entlang der Salzkammergut,- Pyhrn,- Summerauer,- und Mattigtalstrecke.

Auf der Pyhrnbahn soll ein 8,5 Kilometer langer Abschnitt zwischen Hinterstoder und Pießling-Vorderstoder zweigleisig ausgebaut werden, wofür die UVP eingereicht wird. Die Sanierungsarbeiten im Bosrucktunnel werden heuer fortgesetzt.

Laut Infrastrukturlandesrat Günther Steinkellner fließt ein „bedeutender Teil“ der 287 Millionen Euro der ÖBB in die OÖ Infrastrukturoffensive. Diese sieht bis 2030 Investitionen in die Schiene in Höhe von 725 Millionen Euro vor. Laut ÖBB werden in die oö. Bahninfrastruktur bis 2027 2,5 Milliarden Euro investiert.

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