Olympia und die EM im Kopf

TopTalent 2018: Volleyballerin Andrea Duvnjak geht mit der Startnummer 5 ins Rennen

Wie ihr großes Vorbild Milena Rasic jagt sie dem Ball und Titeln hinterher.
Wie ihr großes Vorbild Milena Rasic jagt sie dem Ball und Titeln hinterher. © Sportmediapics/Binder

Von Yannik Bogensperger

Eigentlich hatte sie ihre Laufbahn als Schwimmerin begonnen, dann aber bemerkt, dass „ein Einzelsport nichts für mich ist“. Eines Tages sah Andrea Duvnjak dann mit ihrem Vater ein Volleyballspiel im TV. Der Startschuss für eine erfolgreiche Karriere, denn beim prompt folgenden Schnuppertraining blieb es nicht. Faszinierend am Volleyball findet die Spielerin von Askö Linz-Steg den Teamfaktor. „Jeder hilft jedem“, so die Mittelblockerin. Außerdem müsse man „immer ready sein“.

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Erfolge feierte die Linzerin schon viele. Sie war Teil des Nationalteams, welches heuer bei der European League in Schweden Zweiter wurde und belegte auch mit Linz-Steg in der Bundesliga-Saison 2016/17 Rang zwei.

Die 17-Jährige hat natürlich noch große Ziele. So möchte sie den Titel in der heimischen Meisterschaft erobern. Ihr erstes Bundesliga-Spiel war übrigens, wie sie sagt, „nicht so besonders wie das erste Mal im Nationalteam.“ Mittelfristig steht die EM-Teilnahme 2019, langfristig jene an Olympischen Spielen, sowie ein Auslandstransfer ganz oben auf der Agenda. Ihre persönlichen Traumziele diesbezüglich sind Spanien, Deutschland und Italien. Fragt man Andrea Duvnjak nach ihrem Vorbild, antwortetet sie mit einem Lächeln: „Milena Rasic (SRB). Sie kann einfach alles.“

Die wenige freie Zeit, die ihr bleibt, verbringt sie mit der Familie und mit Freunden. Warum die Leute für sie abstimmen sollen: „Weil ich viel Zeit und Leidenschaft in diesen Sport investiere.“

Andrea wird am Freitag auch auf Life Radio (11.40) vorgestellt.

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